
Dirk Heinen, der u.a. 1993 mit der Werkself den DFB-Pokal und 2007 die Deutsche Meisterschaft mit dem VfB Stuttgart gewann, beendete nach der Saison 2006/07 seine Profi-Karriere und wanderte mit seiner Familie nach Irland aus. Während des rund 90-minütigen Talks spricht der heutige Torwarttrainer des FC Watford über sein Leben auf der Insel, die „rheinische Mentalität“ und viele, wirklich außergewöhnliche Erfahrungen seiner sportlichen Karriere – wie zum Beispiel der für ihn besondere Besuch bei „Wetten, dass…?“ im Jahr 2006, eine nach ihm benannte Döner-Soße in der Türkei oder sein unerwartetes, aber überaus erfolgreiches Bundesliga-Comeback für Arminia Bielefeld im Alter von 37 Jahren.
Heinen, der Anfang Dezember seinen 50. Geburtstag gefeiert hat, blickt darüber hinaus auf die Fast-Abstiegssaison 1995/96 mit dem „Endspiel“ gegen den 1. FC Kaiserslautern zurück, spricht zudem über Schicksalsschläge, Verletzungspech, aber auch über seine (noch immer) besondere Beziehung zu seinem langjährigen Vorbild sowie späteren Teamkollegen und Mentor Rüdiger Vollborn, der unseren Talkgast ebenso mit einer Frage überrascht hat wie sein brasilianischer Ex-Teamkollege Paulo Sergio.
Auch in dieser Folge erwarten euch spannende Einblicke in die Welt von Bayer 04. Hört rein!
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Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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Mit großen Ambitionen wechselt Mittelfeldspielerin Lumbardha Misini vom Schweizer Meister Servette FCCF zur Werkself. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre Sprachkenntnisse, die Ziele mit ihrem neuen Klub und erklärt, warum sie sich ausgerechnet für Bayer 04 entschieden hat.
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Verstärkung für das zentrale Mittelfeld der Bayer 04-Frauen: Vom Schweizer Meister Servette FCCF wechselt die kosovarische Nationalspielerin Lumbardha Misini zur Werkself. Die 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
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