
Aus organisatorischen Gründen wird der erste Test gegen den Drittligisten SV Wehen Wiesbaden am Mittwoch, 14. Juli, ohne Zuschauer auf dem Gelände des Leistungszentrums Kurtekotten ausgetragen. Wer den ersten Auftritt der Werkself ab 18 Uhr live verfolgen möchte, der kann das auf dem YouTube-Kanal von Bayer 04 sowie auf Sport1 tun.
Nach dem Trainingslager (16. bis 23. Juli) spielt die Mannschaft des neuen Cheftrainers Gerardo Seoane noch zweimal in Leverkusen. Sowohl das Duell mit dem niederländischen Erstligisten FC Utrecht (28. Juli, ab 16 Uhr) als auch das mit dem spanischen La-Liga-Vertreter Celta Vigo (31. Juli, ab 16 Uhr) finden im Ulrich-Haberland-Stadion statt.
Wenn die pandemische Entwicklung in Leverkusen stabil bleibt, wird für die beiden Testspiele eine Rückkehr der Fans möglich sein. Die Zuschauerinnen und Zuschauer müssen allerdings geimpft, genesen oder getestet sein. Zudem sind für beide Partien keine Gäste-Fans zugelassen. Weitere Informationen zum möglichen Zutrittsprocedere wird Bayer 04 unmittelbar vor den beiden Partien veröffentlichen.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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