
„Alejandro Grimaldo ist ein wendiger, sehr spielstarker Außenverteidiger, taktisch sehr versiert. Er ist torgefährlich und verfügt über viel Erfahrung und Klasse“, beschreibt Bayer 04-Sportgeschäftsführer Simon Rolfes den Stammspieler des möglicherweise kommenden portugiesischen Meisters Benfica. „Wir freuen uns, dass wir Alejandro von unserem ambitionierten Konzept für die kommenden Jahre überzeugen konnten.“

Für den zweimaligen U21-Nationalspieler Grimaldo ist der Wechsel von Portugal nach Deutschland „eine spannende Herausforderung. Ich habe sieben Jahre lang bei einem europäischen Topverein gespielt“, betont der 1,71 Meter große Linksfuß, „aber mich reizt es einfach, nun auch in der Bundesliga meine Stärken zu zeigen. Sie ist für mich eine der besten Ligen in Europa, und was das Ambiente und die Stimmung in den Stadien angeht, sicherlich einzigartig. Dass sich ein Bundesliga-Klub wie Bayer 04 um mich bemüht hat, macht mich sehr stolz“, so Grimaldo. „Ich bin sicher, dass wir gemeinsam eine fantastische Zeit erleben werden.“

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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