
„Moussa Diaby hat sich in seiner Zeit bei Bayer 04 zu einem fantastischen Spieler entwickelt“, betont Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes. „Die Professionalität und Zielstrebigkeit, mit der er jeden Tag seinem Beruf nachgegangen ist, waren wirklich außergewöhnlich. Mit seinem besonderen Spielstil, dem enormen Tempo hat Moussa unserer Mannschaft in den vergangenen Jahren seinen Stempel aufgedrückt. Er ist ein Mensch, der das Herz am rechten Fleck hat. Seinen weiteren Weg werden wir mit großer Sympathie verfolgen und wünschen ihm dafür viel Erfolg“, so Rolfes.
Diaby erzielte in insgesamt 173 Pflichtspielen für die Werkself 49 Tore und steuerte 48 Assists bei. Für den 24-jährigen ist Bayer 04 Leverkusen „ein ganz besonderer Verein. Hier habe ich als sehr junger Spieler so viel Vertrauen und Spielzeit bekommen, dass ich letztlich zu dem werden konnte, der ich heute bin. Ohne Bayer 04 und all die Mitspieler und Mitarbeiter, die mich immer unterstützt haben, wäre das so schnell vielleicht nicht möglich gewesen“, sagt Diaby. „Jetzt möchte ich den nächsten Schritt machen, ein neues Kapitel aufschlagen. Dabei werde ich immer glücklich und dankbar auf meine Zeit in Leverkusen zurückblicken.“

Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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Mit großen Ambitionen wechselt Mittelfeldspielerin Lumbardha Misini vom Schweizer Meister Servette FCCF zur Werkself. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre Sprachkenntnisse, die Ziele mit ihrem neuen Klub und erklärt, warum sie sich ausgerechnet für Bayer 04 entschieden hat.
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Verstärkung für das zentrale Mittelfeld der Bayer 04-Frauen: Vom Schweizer Meister Servette FCCF wechselt die kosovarische Nationalspielerin Lumbardha Misini zur Werkself. Die 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
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