
„Mit Ezequiel Fernández bekommen wir einen sehr passsicheren und zweikampfstarken Spieler, der uns mit seiner Power und aggressiven Spielweise von großem Nutzen sein wird“, erklärt Bayer 04-Geschäftsführer Sport Simon Rolfes. „Neben seiner Robustheit und körperlichen Resilienz verfügt er über eine hervorragende Spielintelligenz, er ist clever und abgebrüht trotz seiner relativen Jugend. Diese besondere Kombination macht ihn für uns zu einem hochinteressanten Spieler. Ezequiel wird den Konkurrenzkampf beleben und steigert die Qualität unseres Kaders enorm“, so Rolfes.
Fernández wechselte vor einem Jahr vom argentinischen Topklub Boca Juniors nach Saudi-Arabien. „Jetzt möchte ich in Europa bei einem international hochgeachteten Verein meine Karriere vorantreiben“, sagt der Linksfuß, der bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris vier Partien für die argentinische Mannschaft bestritt und dabei einen Treffer erzielte. „Bayer 04 hat aktuell mit Exequiel Palacios, Alejo Sarco und Claudio Echeverri drei Landsmänner im Kader. Sie haben mir von der Vereinskultur berichtet und von den hohen sportlichen Ansprüchen hier in Leverkusen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir alle gemeinsam bedeutende Siege erringen werden.“

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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