Top-Talent Amine Adli kommt aus Toulouse

Bayer 04 hat den französischen Offensivspieler Amine Adli vom Zweitligisten FC Toulouse verpflichtet. Der 21-Jährige wechselt mit sofortiger Wirkung aus dem Land des Weltmeisters unters Bayer-Kreuz. Adli unterzeichnete in Leverkusen einen bis zum 30. Juni 2026 gültigen Vertrag, er wird künftig mit der Rückennummer 31 auflaufen.
crop_20210826_JS_NV_0181.jpg

„Das ist zum Ende der Wechselperiode noch einmal ein ganz wichtiger Transfer für uns“, unterstreicht Bayer 04-Sportdirektor Simon Rolfes die Bedeutung der jüngsten Verpflichtung für die Werkself. „Amine Adli ist das letzte Puzzleteil, das wir bei der Zusammenstellung unseres Kaders noch unbedingt einsetzen wollten. Er hat enormen Speed und eine sehr gute Technik, ist überaus wendig und trickreich. Ich bin mir sicher, dass wir in den kommenden Jahren eine Menge Freude an ihm haben werden.“

Angesichts der Qualitäten von Adli in der Offensive sieht Sport-Geschäftsführer Rudi Völler in dem Franzosen „eine ideale Verstärkung unserer Mannschaft. Wir haben mit Amine unseren Wunschspieler bekommen. Dass sich ein derart umworbener Jungprofi trotz namhafter Konkurrenz für uns entschieden hat, sagt eine Menge aus über Bayer 04 Leverkusen. Internationale Top-Talente wie Amine wissen, dass sie hier Spielzeit bekommen und sich früh auf höchstem Niveau bewähren und entwickeln können.“

Für den 1,78 Meter großen Linksfuß, der mit 8 Toren und 7 Vorlagen in 33 Spielen großen Anteil daran hatte, dass Toulouse bis in die Relegation zur Ligue 1 vorgestoßen ist, ist Bayer 04 „ein Klub, der mich extrem reizt. Ich wollte unbedingt hier hin. Leverkusen pflegt einen Spielstil, der total zu mir passt“, sagt Adli, der in der Ligue 2 zum Spieler der Saison 2020/21 gewählt worden und der sowohl auf den Flügeln als auch als hängende Spitze einsetzbar ist. „Die Mannschaft ist angriffslustig, hat sehr schnelle und technisch starke Spieler. Ich kann es kaum erwarten, mit diesen Jungs Fußball zu spielen – das wird großen Spaß machen.“

Ähnliche News

Erzielt mit seinem siebten Saisontor das 1:0 für die Werkself: Jeremiah Mensah
U19 - 21.02.2026

2:0 gegen Nürnberg – U19 weiter auf Kurs

Zweiter Sieg im zweiten Heimspiel: Am 3. Spieltag der Hauptrunde in Liga A der DFB-Nachwuchsliga hat die U19 von Bayer 04 den 1. FC Nürnberg 2:0 (0:0) bezwungen. Jeremiah Mensah (69.) per Strafstoß sowie Axel Tape (72.) nach einem sehenswerten Sololauf erzielten die Tore für das Team von Trainer Kevin Brok, dessen Mannschaft nach drei Spieltagen nun sieben Punkte auf dem Konto hat.

Mehr zeigen
Kurzpässe vor #FCUB04
Bundesliga - 21.02.2026

Kurzpässe vor #FCUB04: Bei Standard-Spezialisten Ungeschlagen-Serie fortsetzen

Nach dem 2:0-Sieg bei Olympiakos Piräus wartet am Samstagnachmittag, 21. Februar (Anstoß: 15.30 Uhr), in Berlin-Köpenick wieder der Bundesliga-Alltag auf die Werkself. Dort treffen Leverkusener, die gerne die Spielkontrolle an sich reißen, auf einen 1. FC Union Berlin, der lieber gegen den Ball arbeitet und schnell umschaltet. Entsprechend liegen den Eisernen eigentlich spielstarke Top-Teams, in 16 Partien gewannen die Berliner jedoch erst einmal gegen Schwarz-Rot. Zudem kann die zuletzt starke Werkself-Defensive die fünfte Weiße Weste des Kalenderjahres sammeln, muss aber insbesondere bei Standards höllisch aufpassen. Die Kurzpässe.

Mehr zeigen
Montrell Culbreath für die U19
U19 - 21.02.2026

Ab 11 Uhr live: Das U19-Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg

Am 3. Spieltag der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga empfängt die U19 von Bayer 04 den 1. FC Nürnberg. Anpfiff ist am heutigen Samstag, 21. Februar, um 11 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion. Bayer 04 zeigt die Partie live auf YouTube und in der App...

Mehr zeigen
Die PK vor dem Auswärtsspiel beim 1. FC Union Berlin | 23. Spieltag
Werkself-TV - 20.02.2026

Hjulmand vor #FCUB04: „Sind nicht naiv und werden aufmerksam sein“

Nach zuletzt sechs Siegen aus sieben Spielen will die Werkself ihre Erfolgsserie in der Hauptstadt beim 1. FC Union Berlin fortsetzen. Trainer Kasper Hjulmand sprach im Vorfeld der Partie am Samstag, 21. Februar (Anstoß: 15.30 Uhr) über das Defensivpersonal, die kurze Vorbereitungszeit und die Platzverhältnisse im Stadion An der Alten Försterei.

Mehr zeigen