
„Das ist zum Ende der Wechselperiode noch einmal ein ganz wichtiger Transfer für uns“, unterstreicht Bayer 04-Sportdirektor Simon Rolfes die Bedeutung der jüngsten Verpflichtung für die Werkself. „Amine Adli ist das letzte Puzzleteil, das wir bei der Zusammenstellung unseres Kaders noch unbedingt einsetzen wollten. Er hat enormen Speed und eine sehr gute Technik, ist überaus wendig und trickreich. Ich bin mir sicher, dass wir in den kommenden Jahren eine Menge Freude an ihm haben werden.“
Angesichts der Qualitäten von Adli in der Offensive sieht Sport-Geschäftsführer Rudi Völler in dem Franzosen „eine ideale Verstärkung unserer Mannschaft. Wir haben mit Amine unseren Wunschspieler bekommen. Dass sich ein derart umworbener Jungprofi trotz namhafter Konkurrenz für uns entschieden hat, sagt eine Menge aus über Bayer 04 Leverkusen. Internationale Top-Talente wie Amine wissen, dass sie hier Spielzeit bekommen und sich früh auf höchstem Niveau bewähren und entwickeln können.“
Für den 1,78 Meter großen Linksfuß, der mit 8 Toren und 7 Vorlagen in 33 Spielen großen Anteil daran hatte, dass Toulouse bis in die Relegation zur Ligue 1 vorgestoßen ist, ist Bayer 04 „ein Klub, der mich extrem reizt. Ich wollte unbedingt hier hin. Leverkusen pflegt einen Spielstil, der total zu mir passt“, sagt Adli, der in der Ligue 2 zum Spieler der Saison 2020/21 gewählt worden und der sowohl auf den Flügeln als auch als hängende Spitze einsetzbar ist. „Die Mannschaft ist angriffslustig, hat sehr schnelle und technisch starke Spieler. Ich kann es kaum erwarten, mit diesen Jungs Fußball zu spielen – das wird großen Spaß machen.“

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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