
Der freie Verkauf (Ticketpreis: 19,04 Euro) ist am Donnerstag, 18. Juli, um 12 Uhr gestartet. Der exklusive Verkauf an Bayer 04-Clubmitglieder und Dauerkarten-Inhaber läuft bereits seit Dienstag, 16. Juli. Bayer 04-Clubmitglieder zahlen zehn Euro je Ticket, Dauerkarten-Inhaber fünf Euro.

Hinweis: Um der weiterhin hohen Nachfrage in allen Bereichen auch in der Saison 2024/25 gerecht zu werden, hat Bayer 04 die Ticket-Vertriebswege angepasst. So werden Tickets für die Spiele der Werkself fortan ausschließlich online über den Ticket-Webshop zu erwerben sein. Wenn du Fragen oder Probleme rund um Online-Ticketbestellungen hast, helfen dir die Kolleginnen und Kollegen des Servicecenters und im Fanshop natürlich auch künftig gern weiter.
Das Ticketing weist auf die Einhaltung der Allgemeinen Ticket-Geschäftsbedingungen (ATGB) zum Erwerb von Bayer 04-Tickets hin.

Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Die Werkself ist am Montagvormittag mit der ersten von drei öffentlichen Einheiten der Woche in die letzte Länderspielpause der laufenden Saison gestartet. Während elf Bayer 04-Profis in den kommenden Tagen für ihre Nationalmannschaften im Einsatz sind, arbeiten die weiteren Akteure gemeinsam in Leverkusen. Die nächste Aufgabe in der Bundesliga wartet am Samstag, 4. April (Anstoß: 15.30 Uhr), zu Hause gegen den VfL Wolfsburg.
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Bayer 04 muss in den kommenden Wochen auf Offensivspieler Martin Terrier verzichten. Der Franzose zog sich während der Bundesligapartie beim 1. FC Heidenheim (3:3) am gestrigen Samstagnachmittag eine Muskelverletzung im rechten hinteren Oberschenkel zu.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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