
Der freie Verkauf (Ticketpreis: 19,04 Euro) ist am Donnerstag, 18. Juli, um 12 Uhr gestartet. Der exklusive Verkauf an Bayer 04-Clubmitglieder und Dauerkarten-Inhaber läuft bereits seit Dienstag, 16. Juli. Bayer 04-Clubmitglieder zahlen zehn Euro je Ticket, Dauerkarten-Inhaber fünf Euro.

Hinweis: Um der weiterhin hohen Nachfrage in allen Bereichen auch in der Saison 2024/25 gerecht zu werden, hat Bayer 04 die Ticket-Vertriebswege angepasst. So werden Tickets für die Spiele der Werkself fortan ausschließlich online über den Ticket-Webshop zu erwerben sein. Wenn du Fragen oder Probleme rund um Online-Ticketbestellungen hast, helfen dir die Kolleginnen und Kollegen des Servicecenters und im Fanshop natürlich auch künftig gern weiter.
Das Ticketing weist auf die Einhaltung der Allgemeinen Ticket-Geschäftsbedingungen (ATGB) zum Erwerb von Bayer 04-Tickets hin.

Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Im Rahmen der Stadt-Spieltage kommt die Werkself zu euch in die Städte rund um Leverkusen. Nach dem erfolgreichen Auftakt in Leichlingen Anfang Oktober 2025 ist nun Monheim am Rhein an der Reihe. Rund um das Bundesliga-Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am Samstag, 4. April (Anstoß: 15.30 Uhr), verbreitet Bayer 04 den Spaß am Fußball in Monheimer Kitas und veranstaltet ein Familienfest im dortigen Heinrich-Häck-Stadion. Zudem können schwarz-rote Fans etwas ganz Besonderes gewinnen.
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Im Achtelfinal-Rückspiel der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim Premier-League-Tabellenführer FC Arsenal. Die Partie findet am Dienstag, 17. März (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/20 Uhr Ortszeit), im Arsenal Stadium im Norden Londons statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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Nach Abpfiff des 1:1-Remis gegen den FC Bayern München mussten die Bayer 04-Fans in der BayArena erst einmal durchschnaufen – zum einen wegen ihrer erneut lautstarken Unterstützung, zum anderen wegen des großen Spektakels auf dem Rasen: drei aberkannte Tore, zwei Platzverweise und eine Werkself, die „wieder gegen einen starken Gegner eine sehr gute Leistung gebracht“ hat, wie Cheftrainer Kasper Hjulmand anschließend einordnete. Begeistert zeigte sich der Däne zudem vom Startelf-Auftritt des jungen Montrell Culbreath. Patrik Schick durfte sich derweil über seinen 200. Einsatz unterm Kreuz freuen. Der Werkself Nachdreher.
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