
Auch Karim Bellarabi, der die Wasserschlacht von Nürnberg wegen muskulärer Probleme nicht zu Ende spielen konnte, ist auf dem Weg der Besserung. Am Mittwoch absolvierte er noch individuell im Kraftraum, bei der nicht-öffentlichen Einheit am morgigen Donnerstag soll der 28-Jährige aber wieder auf dem Rasen stehen. „Ich rechne damit, dass er bis Samstag fit wird“, sagte Heiko Herrlich am Mittwoch.
Weniger optimistisch äußerte sich der Werkself-Trainer hingegen zu Sven Bender, der am Montag wegen Schmerzen am Fuß zur Halbzeit ausgewechselt wurde. „Die Tendenz geht bei ihm derzeit eher in Richtung Schonung – wir wollen definitiv nicht den Fehler machen, dass er nachher längerfristig ausfällt“, so Herrlich. Sollte die Nummer 5 der Werkself ausfallen, steht wie gegen Rasgrad und Nürnberg wieder Aleksandar Dragovic bereit, alternativ könnte auch Tin Jedvaj in der Innenverteidigung zum Zug kommen.

Nach dem 3:0-Erfolg der U17 am vergangenen Donnerstag gegen den FSV Frankfurt haben auch die ältesten Junioren der Werkself überzeugt: In der einzigen Leverkusener Nachwuchs-Partie des Wochenendes setzte sich die U19 von Chefcoach Patrick Greveraars im Test gegen Fortuna Düsseldorf durch.
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Im ersten Pflichtspiel der Saison 2026/27 gastiert die Werkself in der 1. Runde des DFB-Pokals beim Drittligisten SV Wehen Wiesbaden. Die Partie steigt am Samstag, 22. August, um 13 Uhr in der BRITA-Arena. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Luis Figo oder Nani? Lissabon oder Portugal? Tor oder Vorlage? Diesen und weiteren interessanten Fragen stellt sich Neuzugang Afonso Moreira in der aktuellen Ausgabe des Formats „Schwarz oder Rot?“. Schaut rein!
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Zum Abschluss ihres einwöchigen Trainingslagers in der Oberpfalz haben die Bayer 04-Frauen ihren zweiten Testspiel-Sieg der Saisonvorbereitung eingefahren. Gegen den tschechischen Erstligisten Slovan Liberec gewann das Team von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag nach 4 x 30 Minuten Spielzeit 6:0 (1:0, 2:0, 4:0). In der Fenstertechnik-Weinfurtner-Arena des 1. FC Rieden erzielten Maja Sternad (8.), Caroline Kehrer (55.), Natasha Kowalski (67./84.) mit zwei direkt verwandelten Freistößen, Valentina Mädl (97.) und Justine Brandau (107.) die Treffer für die Leverkusenerinnen.
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