
Josip Stanisic über…
…seine ersten Tage in Leverkusen: Nach der Unterschrift am Sonntag habe ich am Montag individuell trainiert, auch weil die Mannschaft frei hatte. Heute war ich mit den Jungs dann endlich das erste Mal auf dem Platz. Es war ein super Gefühl – auch, wenn ich noch einige Teile der Einheit individuell absolviert habe. Das ist aber auch normal beim ersten Training, zumal ich davor wegen der Gespräche rund um meinen Wechsel drei Tage nichts gemacht hatte. Aber was ich schon jetzt nach so kurzer Zeit gemerkt habe: Hier hat einfach jeder richtig Bock auf Fußball und ist hochmotiviert!






…die Gründe seiner Entscheidung für Bayer 04: Der Klub hat mir großes Interesse an meiner Person vermittelt und wollte mich unbedingt haben. Das hat mir sehr imponiert. Dazu kommen die Spielweise der Mannschaft und die Spielidee des Trainers, beides sagt mir sehr zu. Die Entwicklung hier in den letzten Monaten war wirklich beeindruckend und ist auch mir ein paar hundert Kilometer entfernt extrem positiv aufgefallen.
…seine favorisierte Position: Ich spiele an sich lieber hinten rechts anstatt hinten links, das ist kein Geheimnis. Bei einer Dreier- beziehungsweise Fünferkette kann ich aber auch den rechten Part der Innenverteidigung übernehmen. Generell gilt aber auch bei mir: Ich spiele da, wo der Trainer mich aufstellt und dort, wo ich der Mannschaft am besten helfen kann.
…den Konkurrenzkampf in Leverkusen: Die Jungs haben es gegen Leipzig wirklich sehr gut gemacht und dadurch völlig zu Recht natürlich erstmal einen gewissen Vorteil. Aber ich werde vom ersten Tag an alles geben, um mich schnellstmöglich ins Team zu kämpfen. Nicht zuletzt wegen der zahlreichen Spiele in allen drei Wettbewerben im Laufe der Saison hoffe ich, auf viel Spielzeit zu kommen. Das Wichtigste ist aber erst einmal, dass wir an den guten Start anknüpfen und weiter erfolgreich sind. Dafür müssen wir ruhig bleiben, hart arbeiten und von Spiel zu Spiel denken. Wenn uns das gelingt, können wir viel reißen.
…seine Erinnerungen an die 1:2-Niederlage mit dem FC Bayern Mitte März in der BayArena: Das Spiel war definitiv die prägendste Erinnerung aus meinen Duellen in Leverkusen – und aus Bayern-Sicht keine schöne. Die Stimmung im Stadion war brutal gut, ich war sehr überrascht. Deswegen habe ich richtig Bock, vor diesem Publikum zu spielen!

Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Bayer 04 Leverkusen trifft auf die Offenbacher Kickers: Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 125-jährigen Bestehen des Fußball-Regionalligisten bestreitet der Werksklub im kommenden Sommer ein Testspiel beim hessischen Traditionsverein. Am Samstag, 25. Juli 2026 (Anstoß: 15 Uhr), trifft die Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand im Offenbacher Stadion am Bieberer Berg auf den OFC. Die Anhänger beider Klubs pflegen seit vielen Jahren eine enge Fanfreundschaft. Damit wird die Partie in der Vorbereitung auf die Saison 2026/27 nicht nur für die Offenbacher zu einem ganz besonderen Match.
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Mit dem 2:0-Sieg im Hinspiel bei Olympiakos Piräus im Gepäck geht es für Bayer 04 in das entscheidende Play-off-Rückspiel der UEFA Champions League. Im Interview mit Werkself-TV resümiert Torhüter Janis Blaswich das vergangene Duell in Athen, analysiert den Gegner und blickt mit Vorfreude auf die Begegnung mit den eigenen Fans im Rücken...
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Die jüngeren Jahrgänge der U19-Juniorinnen haben es geschafft: In einem echten Pokal-Krimi bezwangen die Leverkusenerinnen den 1. FFC Turbine Potsdam im Elfmeterschießen und stehen damit im Halbfinale des DFB-Pokals! Weiterhin auf Kurs ist auch die U19, die mit einem 2:0 gegen den 1. FC Nürnberg ihre Tabellenführung in Gruppe A von Liga A der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga behauptete. Derweil setzte die U14 zum Liga-Auftakt ein Ausrufezeichen und gewann 5:1 beim SC Paderborn 07 – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Der Sieger steht fest! Beim diesjährigen „Werkself Wildcard Cup“ setzte sich am Ende eines spannenden und ereignisreichen Turnier-Tages Saif Yattoma gegen die Konkurrenz durch und gewann eine Wildcard für die VBL Open Playoffs, die letzte Vorstufe des VBL Grand Final by WOW, dem Turnier um die Deutsche Einzel-Meisterschaft in EA FC 26. Insgesamt 32 Amateur-Spieler waren im XPERION Köln angetreten, letztlich behauptete sich der Vorjahres-Finalist Yattoma.
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