
Aus diesem Grund wird allen Zuschauern empfohlen, die Pendelbusse der wupsi vom kostenfreien Parkplatz Kurtekotten zu nutzen. Auch die Löwenlinie von Opladen fährt ab 12.30 Uhr bis zum Veranstaltungsende.
Die Vollsperrung auf der A1 wegen dringend notwendiger Reperaturarbeiten beginnt am Donnerstag, 11. August, um 22 Uhr, und endet spätestens am Montag, 14. August, um 5 Uhr. In der Zeit können nur Fußgänger und Radfahrer den Übergang nutzen. Während der Vollsperrung arbeiten acht Schweißteams rund um die Uhr an der Sanierung der von vielen Rissen durchzogenen Brücke.
Die BayArena wird am Samstag, 13. August, um 12.30 Uhr geöffnet. Höhepunkt der Saisoneröffnung ist das Testspiel der Werkself gegen den spanischen Klub Real Sociedad San Sebastián, das um 14.30 Uhr angepfiffen wird. Beendet wird das bunte Programm für alle Bayer 04-Fans mit der Autogrammstunde ab 17 Uhr.
Kostenfreie Tickets (maximal zehn Stück) gibt es über die folgenden Wege:
• Online im Ticket-Webshop
• Telefonisch über das Servicecenter unter 01805/040404
(0,14 €/min. aus dem Festnetz, mobil max. 0,42€/ min.)
• Persönlich in den Bayer 04-Shops und am Service OST
• an der Tageskasse ab 12.30 Uhr
Hinweis: Auch Dauerkarteninhaber benötigen für den Besuch der Saisoneröffnung Tickets!
Als besonderen Service bietet die wupsi des Weiteren auch nach dem Spiel Busse an, welche zur Bierbörse nach Opladen fahren.


Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Internationaler Vergleich auf Top-Niveau: Die U19 von Bayer 04 empfängt Olympique Marseille zu einem Testspiel. Die Partie gegen die Franzosen wird am Donnerstag, 5. November, um 14 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion ausgetragen. Der Eintritt für Fans ist frei. Wenige Stunden später stehen sich die beiden Klubs dann im Rahmen der UEFA Europa League in der BayArena gegenüber.
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Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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