
Der ZDF-Klassiker läuft seit 1963, an dessen Ende eines nicht fehlen darf – das Torwandschießen. „Drei unten, drei oben“ heißt es auch am späten Samstagabend wieder, wenn ZDF-Moderator Jochen Breyer den ehemaligen Top-Stürmer zum Duell mit einem Qualifikanten bittet. Zuvor ordnen Breyer und Rudi Völler die Ergebnisse der Samstagsspiele ein, sprechen über den Saisonendspurt und blicken auf die anstehende Bundesligapartie am Montagabend, 2. Mai, gegen Eintracht Frankfurt. Resttickets für die Partie gibt es im Bayer 04-Ticketshop.
Dass der 62-Jährige weiß, worauf es bei den Schüssen aus sieben Metern ankommt, bewies er im März 1985. Mit fünf Treffern trug sich der damalige Spieler des SV Werder Bremen ganz oben in die Bestenliste ein. Eine Bestmarke, die sich Völler aktuell mit nur acht weiteren Torwandschützen teilt. Ein weiterer Fünferpacker mit Bayer 04-Verbundenheit ist Reinhard Saftig, der von Juli 1991 bis Mai 1993 das Traineramt an der Dhünn innehatte. Dem Fußballlehrer gelang das Kunststück im Oktober 1991 und damit als bisher einziger Torwandschütze in Diensten des Werksklubs.
Neben Völler und Saftig nahmen bisher noch eine ganze Reihe weiterer Leverkusener am Interviewtisch des „aktuellen sportstudios“ Platz. Erich Ribbeck, der die Werkself zum UEFA Cup-Erfolg 1988 coachte, stellte sich in rund 30 Sendungen den Fragen der Moderatoren. Nur ein paar Besuche weniger kann Christoph Daum aufweisen, der zwischen 1996 und 2000 für 185 Spiele an der Bayer 04-Seitenlinie stand.









Als bisher letzter Gast des Werksklubs war am 20. November 2021 Mittelfeldstratege Robert Andrich zu Besuch. Der 27-Jährige machte sich im Anschluss an den 1:0-Heimerfolg gegen den VfL Bochum am 12. Spieltag auf den Weg nach Mainz. Im Torwandschießen versenkte die Nr. 8 von Bayer 04 einen der sechs Versuche.

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags äußerten sich Mark Flekken und Malik Tillman am Mikrofon von Werkself-TV...
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