Juni vergangenen Jahres. Vor 10 Monaten, 45 Wochen und 317 Tagen. Paulinho war gerade von der Olympia-Qualifikation mit Brasiliens U23 nach Leverkusen zurückgekehrt. Er selbst sah sich zu diesem Zeitpunkt „gut in Form“ und „bestens in die Mannschaft integriert“. Viele Einsätze mit dem Bayer-Kreuz auf der Brust hatte er sich für die Saison 2020/21 gewünscht, für dieses Ziel tagtäglich hart geschuftet.
Doch kurz vor dem DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München Anfang Juli folgte in einer Trainingseinheit im Schatten der BayArena der große Schock: Kreuzbandriss. Eine Pause von unvorhersagbarer Dauer, Reha-Räume statt Bundesliga-Stadien. Im ersten Moment ein herber Rückschlag für den flinken und technisch starken Fußballer aus Südamerika.
Doch aufgeben war für Paulinho keine Option. In der Leverkusener „Werkstatt“, die unmittelbar in die BayArena integriert ist, begann er sein individuelles Programm – und fand in seinem Comeback am letzten Bundesliga-Spieltag bei Borussia Dortmund doch noch einen versöhnlichen Abschluss in einer Saison, die für ihn persönlich alles in allem eine zum Vergessen darstellte.
Der 20-Jährige selbst spricht in der 13-minütigen Bayer 04-TV-Dokumentation ausführlich über seine Leidenszeit und die familiäre Unterstützung während dieser Monate. Auch Werkself-Mannschaftsarzt Dr. Philipp Ehrenstein kommt zu Wort, Carsten Rademacher (Leiter Rehatherapie) und Rehatrainer Gregor Stumpf sprechen zudem über die richtige Dosierung der Einheiten Paulinhos.
Exklusive Einblicke in die Reha unserer Nr. 7 sowie das Privatleben mit seiner brasilianischen Familie in Deutschland – das alles und mehr gibt’s in „Never stop fighting“, ab Freitag, 11. Juni, um 16 Uhr auf YouTube. HIER geht’s zur Doku.

Durch das 2:0 (0:0) gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga hergestellt. Torschützin Cornelia Kramer spricht im Doppelinterview mit Kapitänin Carolin Simon über ihren „Dosenöffner“ und die Bedeutung des Heimsiegs für die kommenden Wochen.
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Nach einem erfolgreichen Geduldsspiel haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga wiederhergestellt. Gegen den Hamburger SV gewann das Team von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 2:0 (0:0). Damit verkürzte die Werkself den Rückstand auf Rang drei, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, nach neun Spieltagen auf einen Punkt. Im Ulrich-Haberland-Stadion trafen vor 1.015 Zuschauern Cornelia Kramer (58.) und Lobke Loonen (90.+5) zum Sieg.
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Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Wie kann nachhaltige Fan-Mobilität funktionieren? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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