
Den Rhein kennt Nadiem Amiri bereits von klein auf – wenn auch rund 200 Kilometer südlich von Leverkusen: Schließlich erblickte der 1,78-m-große Rechtsfuß mit afghanischen Wurzeln am 27. Oktober 1996 im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen am Rhein das Licht der Welt. Nach fußballerischen Stationen in der Jugend des Ludwigshafener SC, 1. FC Kaiserlautern und SV Waldhof Mannheim schloss sich Amiri im Sommer 2012 der Hoffenheimer U17 an. 2014 wurde mit den Kraichgauern Deutscher A-Junioren-Meister und schaffte nur wenig später den Sprung zu den Profis: Mit 18 Jahren debütierte er am 7. Februar 2015 unter dem damaligen Coach Markus Gisdol im deutschen Fußball-Oberhaus. Und wusste sehr zu gefallen. Damals übrigens ebenfalls in der Startelf der TSG: Kevin Volland, der gut ein Jahr später von Sinsheim zu Bayer 04 wechselte.
Dank feiner Technik, Schnelligkeit, Laufbereitschaft und Einsatzwillen konnte der abseits des Platzes eher schüchtern und zurückhaltend wirkende Amiri bei den Profis auftrumpfen und brachte es bislang auf insgesamt 115 Pflichtspiel-Einsätze – von Bundesliga über Pokal und Europa League bis hin zur Königsklasse. Dabei glückten ihm 13 Treffer, 13 weitere bereitete die neue Nummer 11 der Werkself vor.
Seit seinem Debüt in der Juniorennationalmannschaft im November 2013 erhält Amiri außerdem regelmäßig Einladungsschreiben von den U-Nationalteams des DFB. So auch jüngst für die im Juni stattgefundene U21-Europameisterschaft in Italien und San Marino – und das obwohl der 22-Jährige wegen eines Ermüdungsbruches im linken Mittelfuß nicht nur die komplette Hinrunde der abgelaufenen Saison verpasst hatte, sondern auch die Spielzeit für ihn aufgrund eines Außenbandrisses im linken Sprunggelenk vorzeitig beendet war.
Seinen Wert stellte der U21-Europameister von 2017 jedoch auch bei der diesjährigen Auflage unter Beweis: In allen fünf Partien der deutschen Auswahl kam Amiri zum Einsatz. Mit drei Treffern und zwei Vorlagen hatte die deutsche Nummer 18 maßgeblichen Anteil an der Silber-Medaille und zahlte das Vertrauen von Trainer Stefan Kuntz eindrucksvoll zurück.

Bayer 04 Leverkusen begrüßt zu Beginn der laufenden Saison 2026/27 ein neues offizielles Mitglied in seinem Sponsorenclub. Das Unternehmen KKV Kabelverlegung GmbH & Co. KG baut seine bereits bestehende Partnerschaft aus und agiert beim Fußball-Bundesligisten ab sofort als Unterstützer auf der nach dem Premium-Bereich zweithöchsten Partnerebene. Als nunmehr offizieller Partner im Sponsorenclub tritt KKV dadurch im Rahmen der Spiele der Werkself in der BayArena mit erheblich aufgewerteter Sichtbarkeit in Erscheinung. Das neue Vertragsverhältnis hat vorerst eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2028.
Mehr zeigen
Bayer 04 Leverkusen hat den bestehenden Kooperationsvertrag mit der EDO Personalservice GmbH verlängert und die Zusammenarbeit mit dem in Köln ansässigen Unternehmen gleichzeitig ausgebaut. Der offizielle Partner im Businessclub erfährt ein Upgrade im Partner-Pool von Bayer 04. Die neu justierte und inhaltlich weiterentwickelte Unterstützung des Fußball-Bundesligisten ist zunächst für zwei Jahre vereinbart und impliziert eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2028.
Mehr zeigen
Der Videospiel-Hersteller Electronic Arts (EA) hat zusammen mit der Bundesliga die sechs Nominierten für die Wahl zum Bundesliga-„Spieler des Monats“ September bekannt gegeben – auch Bayer 04-Profi Miguel Gutiérrez hat es bereits nach vier Bundesligaspielen unterm Kreuz in den erlesenen Kreis geschafft. Fans von Schwarz-Rot können ab sofort und bis einschließlich Sonntag, 27. September (23.59 Uhr), abstimmen!
Mehr zeigen
Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
Mehr zeigen