
Der 50-Jährige wird in seiner neuen Rolle, die er zum 1. Oktober antritt, alle Bereiche der Direktion Marketing und Vertrieb sowie zusätzlich die Abteilung Mitgliedschaften verantworten. Damit übernimmt Breglec den Verantwortungsbereich von Bernd Schröder, der Bayer 04 Ende des vergangenen Jahres verlassen hatte, um als CEO beim FC Schalke 04 anzuheuern.
Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bayer 04: „Markus Breglec ist ein anerkannter Experte in seinem Fachbereich. Er hat eine beeindruckende Vita und hat uns in allen vorbereitenden Gesprächen auch menschlich überzeugt. Wir sind sicher, dass er mit seiner Persönlichkeit und seinem Ehrgeiz gut zu Bayer 04 und unseren Zielen passt. Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit.“
Markus Breglec: „Mich hat in den Vorgesprächen mit Fernando Carro und den anderen Verantwortlichen begeistert, mit welcher Professionalität und Leidenschaft daran gearbeitet wird, das nächste Kapitel dieses Vereins zu planen und erfolgreich zu gestalten. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, den Verein und die Marke Bayer 04 in eine erfolgreiche und moderne Zukunft zu führen.“

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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