
Tunesiens Nationaltrainer Alain Giresse hatte den 1,96 m großen Innenverteidiger der Bayer04-U19 etwas überraschend vor ein paar Wochen zum ersten Mal eingeladen, am vergangenen Freitag gab Lamti dann beim Freundschaftsspiel gegen den Irak (2:0) sein Debüt für die A-Auswahl der Nordafrikaner. Für eine DFB-Auswahl war der gebürtige Rheinländer, der sämtliche Jugendmannschaften von Bayer 04 durchlaufen hat, zuvor noch nicht berücksichtigt worden.
In der abgelaufenen Spielzeit machte Lamti, der auch schon bei den Profis unter den Augen von Peter Bosz mittrainiert hat, mit starken Leistungen auf sich aufmerksam: In 24 von 26 Spielen in der A-Junioren-Bundesliga (West) kam das Eigengewächs dabei über die volle Distanz zum Einsatz. Dabei gelangen ihm zwei Treffer.
Beim Afrika Cup in Ägypten trifft Tunesien in der Gruppenphase auf Angola (24. Juni, 19 Uhr), Mali (28. Juni, 16.30 Uhr) und Mauretanien (2. Juli, 21 Uhr).

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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„Wer ist dein Idol?“, „Was ist dein Lieblingsessen?“, „Wer ist der beste Spieler, gegen den du jemals gespielt hast?“ – Die neue Nummer 3 Miguel Gutiérrez beantwortet die Fragen der Fans!
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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