
In den vier Jahren unter dem Bayer-Kreuz hat der 28-jährige Angreifer 131 Pflichtspiele bestritten. Alario erzielte 51 Tore und bereitete 16 Treffer vor. „Uns war natürlich schon vorher bewusst, wie wertvoll Lucas für Bayer 04 ist. Doch seine sehr gute letzte Spielzeit hat das Interesse anderer Klubs geweckt“, sagt Sport-Geschäftsführer Rudi Völler über den Argentinier, der in der abgelaufenen Saison in 33 Pflichtspielen an 19 Toren beteiligt war. „Deshalb sind wir sehr froh, dass wir den Vertrag verlängern konnten.“
Die Meinung teilt Simon Rolfes: „Lucas ist ein Torjäger durch und durch. Auf ihn war und ist immer Verlass, wenn man ihn braucht“, so der Sportdirektor von Bayer 04. „Mit ihm und Patrik Schick als zentrale Angreifer sind wir für unsere ambitionierten Ziele gut aufgestellt.“
Lucas Alario, der 2019 sein Comeback in der argentinischen Nationalmannschaft gegeben und die Copa América nur wegen einer Oberschenkelverletzung verpasst hat, freut sich über die Vertragsverlängerung. „Ich habe immer betont, dass ich mich bei Bayer 04 sehr wohl fühle. Der Klub ist sehr professionell aufgestellt, und wir wollen zusammen viel erreichen. Dafür haben wir auch eine richtig gute Mannschaft. In der kommenden Saison wollen wir in allen drei Wettbewerben angreifen.“

Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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Mit großen Ambitionen wechselt Mittelfeldspielerin Lumbardha Misini vom Schweizer Meister Servette FCCF zur Werkself. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre Sprachkenntnisse, die Ziele mit ihrem neuen Klub und erklärt, warum sie sich ausgerechnet für Bayer 04 entschieden hat.
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Verstärkung für das zentrale Mittelfeld der Bayer 04-Frauen: Vom Schweizer Meister Servette FCCF wechselt die kosovarische Nationalspielerin Lumbardha Misini zur Werkself. Die 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
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