
Die drei Confed Cup-Sieger Julian Brandt, Benjamin Henrichs und Bernd Leno stehen im DFB-Kader für die Qualifikationsspiele zur Weltmeisterschaft in Russland gegen Tschechien (1. September in Prag, 20.45 Uhr live bei RTL) und Norwegen (4. September in Stuttgart, 20.45 Uhr live bei RTL). Das gab Löw am Freitag bekannt.
Insgesamt finden sich 17 Confed Cup-Sieger im im 24-köpfigen Kader der deutschen Mannschaft wieder. Hinzu kommen einige etablierte Kräfte, die beim Turnier in Russland geschont wurden. In der WM-Qualifikation führt die DFB-Auswahl die Gruppe C nach sechs Siegen klar vor Nordirland an.
Jonathan Tah ist indes für das U21-Aufgebot nominiert - die Mannschaft von Nationaltrainer Stefan Kuntz testet am 1. September gegen Ungarn, ehe vier Tage später in der EM-Qualifikation das Duell mit dem Kosovo ansteht. Bereits unter der Woche war bekannt gegeben worden, dass Atakan Akkaynak, Kai Havertz und Sam Schreck von DFB-Trainer Meikel Schönweitz für die U19-Länderspiele in der Schweiz (31. August) und in England (5. September) berufen wurden.
Bayer 04-Trainer Heiko Herrlich muss während der Länderspielpause außerdem auf sechs weitere Akteure verzichten: Julian Baumgartlinger und Aleksandar Dragovic (beide Österreich), Admir Mehmedi (Schweiz), Kevin Kampl (Slowenien), Charles Aránguiz (Chile) sowie Vladlen Yurchenko (Ukraine) wurden von ihren Nationalverbänden ebenfalls für Länderspiele berufen. Joel Pohjanpalo musste seine Reise zum finnischen Team wegen eines Muskelfaserrisses im Hüftbereich, erlitten im Abschlusstraining vor dem Hoffenheim-Spiel, stornieren.

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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