
Freitagnachmittag, 14 Uhr, 22 Grad und Sonnenschein – perfektes Fußballwetter: Zwar findet heute keine Partie der Werkself statt, dennoch mache ich mich auf den Weg zur BayArena. Für die kommende Saison soll eine Dauerkarte her. Aber von wo sehe ich am besten? Gute Frage: Vielleicht von der Osttribüne aus, mit Blick auf die Trainerbänke? Oder doch inmitten der Fankurve auf der Nordtribüne? Da hilft nur eines – ausprobieren! Sich das Ganze vor Ort anschauen!
Über das Bayer 04-Servicecenter habe ich mir einen Termin für meinen Sitzplatz-Test gebucht. An der BayArena angekommen, bin ich nicht der Erste, eine Handvoll Fans der Werkself ist bereits da. Das Tor neben der Schwadbud auf der Ostseite der BayArena ist geöffnet. Hier werde ich von Mitarbeitern des Servicecenters begrüßt.

Werksklub-Mitarbeiter Kevin zeigt mir auf dem Stadionplan, wo ich nächste Saison sitzen könnte. Wir wählen drei freie Plätze aus und machen uns auf den Weg ins Stadioninnere. Eingang Block B3: Ich kann den Innenraum schon sehen. Ein paar Stufen nach oben, schon stehe ich mitten auf der Osttribüne. Kevin zeigt mir, welcher Platz für mich in Frage kommt. Direkt auf Höhe der Mittellinie, perfekte Sicht auf das gesamte Spielfeld. Direkt ein Volltreffer – trotzdem möchte ich mir noch zwei Alternativen angucken.
Bei den letzten Spielen in der BayArena hat mich die Stimmung, die von der Nordkurve ausging, beeindruckt. Da möchte ich näher ran. Weiter geht es also Richtung Nordtribüne. Kevin hat mir einen Platz im Block C2 herausgesucht. Ein Sitzplatz im Unterrang, in der Ecke zwischen Ost- und Nordtribüne. Ich gucke schräg auf das Spielfeld, direkt vor mir ist die Eckfahne. Eine ungewohnte Perspektive, aber auch diesen Platz könnte ich mir für die Heimspiele in der kommenden Saison sehr gut vorstellen.
Zum Schluss geht es für mich auf den Oberrang, ein Platz zentral hinter dem Tor – Block D8. Zwischen mir und dem Spielfeld liegt der Stehplatzbereich – hier wird am Spieltag Stimmung gemacht. Auch wenn ich hier etwas weiter vom Geschehen auf dem Rasen weg bin, begeistert mich der Gedanke, Teil der schwarzen-roten Wand zu sein und die Mannschaft lautstark anzufeuern.
Drei verschiedene Perspektiven auf das Spielfeld, jeder der Plätze hat seine Vorzüge. Eine Entscheidung muss her!





Nach kurzer Abwägung bin ich mir sicher, dass ich in Zukunft oberhalb der Nordkurve sitzen möchte. Der Gedanke, Teil der Choreos zu werden, hat mich überzeugt. Darüber hinaus kann ich von hier bestens verfolgen, wie sich die Mannschaften auf dem Feld verhalten, wie sie verschieben.
Wir machen uns auf den Weg zurück zur Ostseite der BayArena. Dort angekommen sichert mir Kevin den Sitzplatz im Block D8. Die nächste Saison kann kommen! Das Probesitzen war wirklich hilfreich.

Wer sich ebenfalls für eine Dauerkarte interessiert oder in der kommenden Saison woanders sitzen möchte, hat an folgenden Tagen die Chance, einen neuen Sitzplatz in der BayArena zu testen:
Die Termine werden halbstündlich vergeben, pro Slot können bis zu sechs Teilnehmer mit dabei sein. Gruppen ab sieben Personen melden sich bitte per E-Mail an info@bayer04.de. Der Treffpunkt vor Ort ist am Eingang zur Schwadbud auf der Ostseite der BayArena. Hier geht's zur Anmeldung!

Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Trotz zweimaliger Führung stand für Bayer 04 am 27. Bundesliga-Spieltag 2025/26 beim 1. FC Heidenheim 1846 das dritte Liga-Remis in Folge. In einer von der Werkself souverän geführten ersten Hälfte hatten Malik Tillman (22.) und Patrik Schick (35.) zur 2:0-Pausenführung genutzt. Nach dem Seitenwechsel kam der FCH durch Patrick Mainka (56.) und Marvin Pieringer (72.) zwar zum Ausgleich, diesen beantwortete aber erneut Schick mit seinem zweiten Kopfball-Treffer des Tages (79.). Doch wieder kamen die Gastgeber durch Pieringer zurück (85.), dieses Mal brachten die Leverkusener die Kugel trotz eines Aufbäumens in der Schlussphase allerdings nicht mehr im gegnerischen Tor unter.
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