
Beim Duell der viermaligen Weltmeister hütete Bernd Leno das deutsche Tor und kam zu seinem dritten Länderspiel für die Nationalelf. Benjamin Henrichs, der gegen San Marino debütierte, saß zunächst ebenso auf der Bank wie Jonathan Tah und Kevin Volland.
Zum dritten Mal in diesem Jahr traf das deutsche Team auf Italien – die beiden vergangenen Partien hatte die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw für sich entscheiden können, zuletzt das Viertelfinalspiel bei der EM in Frankreich per Elfmeterschießen.
Im Giuseppe-Meazza-Stadion entwickelte sich ein unterhaltsames Testspiel, weil beide Teams den direkten Weg nach vorne suchten. Die besten Chancen für das DFB-Team besaßen in den ersten 45 Minuten Leon Goretzka (12.), Ilkay Gündogan (27./32.) und Thomas Müller (44.). Die Italiener kamen zu guten Möglichkeiten durch Rugani (13.), dessen Distanzschuss Bernd Leno aber vor keine Probleme stellte, und Immobile (25.).
In der zweiten Halbzeit brachte Löw Bayer 04-Innenverteidiger Jonathan Tah für Mats Hummels ins Spiel, in dem nun die Italiener mehr Druck ausübten. Nach 60 Minuten durfte auch Kevin Volland aufs Feld. Der Werkself-Stürmer sorgte in seinem zehnten Länderspiel kurz nach seiner Einwechslung direkt für Belebung im deutschen Angriff, stand bei seinem Treffer in der 62. Minute knapp im Abseits und setzte in der 73. Minute einen Schuss nur wenige Zentimeter neben den Pfosten.
Auch die Italiener kamen zu weiteren großen Möglichkeiten. Bernd Leno konnte sich in der 71. Minute bei einem Schuss von Bernardeschi auszeichnen. Wenig später stand ihm das Glück zur Seite, als Belotti nur den Pfosten traf. „Ich denke, wir können mit dem 0:0 gut leben. Mit ein bisschen Glück hätten wir gewinnen können. Im Großen und Ganzen haben wir hier ein super Spiel hingelegt“, sagte Leno nach dem Abpfiff.
Unentschieden für Österreich, Sieg für Kroatien
Torlos endete auch das Testspiel zwischen Österreich und der Slowakei. Auf Seiten der Gastgeber spielten Julian Baumgartlinger und Aleksandar Dragovic in der Startelf. Ramazan Özcan kam nicht zum Einsatz. Baumgartlinger durfte zur Halbzeit in der Kabine bleiben, Dragovic ging über die volle Distanz.
Einen klaren 3:0-Sieg fuhr Tin Jedvaj mit Kroatien in Nordirland ein. Jedvaj spielte über die vollen 90 Minuten und bot eine überzeugende Leistung.
Remis für Robbie Kruse und die Socceroos
Ein hartes Stück Arbeit wartete am Dienstagmittag auf Robbie Kruse und die Australier. In Bangkok kamen die „Socceroos“ gegen den Tabellenletzten Thailand nicht über ein 2:2 hinaus. Kruse stand in der Startformation und spielte über 90 Minuten. Australien liegt in der WM-Qualifikation in seiner Asien-Gruppe auf Rang drei, allerdings nur einen Punkt hinter Japan und Saudi-Arabien.
Mehmedi mit der Schweiz klar auf WM-Kurs
Bereits am Sonntag hatte Admir Mehmedi mit der Schweiz in der WM-Qualifikation den vierten Sieg im vierten Spiel geholt. Die Eidgenossen gewannen 2:0 gegen die Färöer und liegen als Tabellenführer klar auf WM-Kurs. Mehmedi, der in der 78. Minute Pech mit einem Pfostenschuss hatte, spielte über die volle Distanz. Die „Nati“ hat damit drei Punkte Vorsprung auf Europameister Portugal, den man im ersten Gruppenspiel bereits 2:0 geschlagen hatte.


Das Europapokal-Trikot ist gelauncht, die UEL-Gegner ausgelost – und die Vorfreude auf die internationale Saison groß! Anlässlich dessen fand am Freitagnachmittag, 28. August, in der Fanwelt eine Autogrammstunde mit dem aktuellen Werkself-Profi Montrell Culbreath und der offiziellen Klub-Legende Paulo Sergio statt.
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Den Schwung aus vier Siegen in den ersten vier Liga-Partien will die U19 von Bayer 04 mit in die 2. Runde des DFB-Pokals der Junioren nehmen – in dieser wartet der FC Carl Zeiss Jena. Die U17 hat es derweil nach zwei Remis zum Saisonstart gegen Borussia Mönchengladbach auf den ersten Sieg abgesehen. Hochkarätige Turniere warten auf einen aus U19- und U17-Spielern bestehenden U18-Kader im spanischen Cordoba sowie auf die U13 im niederländischen Zutphen – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Am Freitagmittag entscheidet sich, auf welche acht der 36 teilnehmenden Mannschaften Bayer 04 in der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 treffen wird. Bei der Ziehung in Monaco (live auf UEFA.com) werden der Werkself je zwei Teams aus den vier Töpfen, aufgeteilt anhand des UEFA-Club-Koeffizienten, zugelost. Eine Partie gegen einen Kontrahenten aus dem eigenen Land ist dabei ebenso ausgeschlossen wie mehr als zwei Duelle mit Klubs aus demselben Landesverband. Ein Blick auf die Töpfe und die möglichen Gegner.
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Nach sechseinhalb Jahren verlässt Exequiel Palacios die Bundesliga und wechselt von Bayer 04 in die Premier League. Der Argentinier, der als Werkself-Profi vor vier Jahren mit seiner Nationalmannschaft Weltmeister und beim Turnier in diesem Sommer Vizeweltmeister geworden war, spielt ab sofort für den englischen Aufsteiger Ipswich Town. Der 27-Jährige, dessen Vertrag in Leverkusen bis zum 30. Juni 2030 Gültigkeit hatte, kam im Januar 2020 als junges Talent zu Bayer 04. Dort entwickelte er sich kontinuierlich zu einem der besten defensiven Mittelfeldspieler in der deutschen Eliteklasse.
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