
Die finnische Nationalelf hat einen großen Schritt in Richtung EURO 2020 gemacht. In der Gruppe J setzte sich das Team von Nationaltrainer Markku Kanerva in Turku mit 3:0 (1:0) gegen Armenien durch und festigte zwei Spiele vor dem Ende der Qualifikation mit 15 Zählern hinter den bereits für die EM qualifizierten Italiener (24 bei Sieg) den zweiten Tabellenplatz. Die Tore für die „Uhus“ erzielten Augsburgs Fredrik Jensen (31.) und Teemu Pukki (61./88.). Lukas Hradecky stand dabei in der Startelf, Joel Pohjanpalo wurde in der 53. Minute eingewechselt und bereitete mit einem Steilpass das zwischenzeitliche 2:0 vor.
Moussa Diaby und die französische U21-Nationalmannschaft haben in der EM-Qualifikation den zweiten Sieg im zweiten Spiel gefeiert. In der Gruppe 2 setzten sich die Franzosen in der Slowakei mit 5:3 (4:1) durch. Die Nummer 19 der Werkself kam über 90 Minuten auf dem rechten Flügel zum Einsatz und steuerte mit zwei Pässen und einer Flanke die Vorlagen zum zwischenzeitlichen 1:0, 2:1 und 4:1 bei. Für Frankreich trafen Jeff Reine-Adélaïde (3.), Houssem Aouar (13.) und Odsonne Édouard (23., 35., 81.), für die Slowakei waren David Strelec (5.), Christián Herc (52.) und Ľubomír Tupta (62.) erfolgreich.
In der Nacht zu Dienstag traf die brasilianische Olympia-Auswahl um Paulinho in Recife in einem Freundschaftsspiel auf den japanischen Nachwuchs und musste sich am Ende mit 2:3 (1:1) geschlagen geben. Die Nummer 7 der Werkself stand in der Anfabgself, wurde in der zweiten Halbzeit ausgewechselt. Für die beiden Elfmeter-Treffer der Brasilianer sorgten Leipzigs Matheus Cunha (14.) und Pedro (89.), für Japan trafen Ao Tanaka (27., 51.) und Yuta Nakayama (67.).
Jung-Profi Adrian Stanilewicz blieb hingegen bei der 1:2 (0:2)-Niederlage der polnischen U20 gegen die Niederlande am Montag nur die Zuschauerrolle.

Am 6. Spieltag der DFB-Nachwuchsliga (Gruppe B) hat Bayer 04 gegen den FC Augsburg 2:3 (2:2) verloren und ist somit in der Hauptrunde nach wie vor sieglos. In Abwesenheit von gleich sechs Akteuren, die das Aufgebot der U19 verstärkten, zeigte das Team von Trainer Benjamin Adam vor allem kämpferisch eine starke Leistung. Am Ende reichte es aber nach dem 3:3 im Hinspiel nicht zu einem erneuten Unentschieden gegen den FCA.
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Nächstes Heimspiel, nächster Top-Gegner – nächstes Ausrufezeichen? Drei Tage nach dem überzeugenden Auftritt beim 1:1-Remis gegen den FC Arsenal im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Champions League geht es für Bayer 04 in der Bundesliga ebenso hochkarätig weiter. Im Rahmen des 26. Spieltags gastiert der Tabellenführer FC Bayern München in der ausverkauften BayArena. Vorab sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über einen Vergleich zwischen Arsenal und den Münchnern, den torreichen Auftritt der Bayern in der Königsklasse und einen Kader-Rückkehrer im eigenen Aufgebot.
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Beste Laune und bis dato nie öffentlich gewordene Storys: Knapp 100 Bayer 04-Fans füllten am Donnerstagabend die Schwadbud im Osten der BayArena, um bei der ersten Ausgabe der neuen Veranstaltungsreihe „Rudi lädt ein“ live dabei zu sein. Dabei hörten sie gespannt zu, wie die langjährigen Werkself-Profis Gonzalo Castro und Stefan Kießling mit Rekordspieler Rüdiger Vollborn und Moderator sowie Stadionsprecher Tobias Ufer über die vielen gemeinsamen Jahre unterm Kreuz sprachen, kuriose Geschichten zum Besten gaben und Kabinen-Geheimnisse ausplauderten. Wer die Premiere verpasst hat, kann sich bereits auf die zweite Ausgabe freuen – am 12. Mai testet Rudi bei einem Quiz-Abend das Expertenwissen der Bayer 04-Fans.
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Das Bundesliga-Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg in der Hinrunde war für die Bayer 04-Frauen einer dieser klassisch-sprichwörtlichen „Tage zum Vergessen“. Eingeleitet durch eine Rote Karte gegen Torhüterin Charlotte Voll in der ersten Spielminute und schließlich nach einem weiteren Platzverweis sogar in doppelter Unterzahl unterlag die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold dem Vizemeister 1:5. Am Sonntag, 18.30 Uhr (MagentaSport und DAZN), bietet sich im AOK Stadion die Chance zur Revanche – und auf wertvolle Punkte im Rennen um Rang drei.
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Sie sind auf dem besten Weg, zum 35. Mal Deutscher Meister zu werden und haben am vergangenen Dienstag auch in der UEFA Champions League einmal mehr ihre große Klasse unter Beweis gestellt. An diesem Samstag, 14. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), kommt der FC Bayern München in die BayArena. Dort treffen die beiden Bundesliga-Mannschaften mit den dominantesten Spielweisen aufeinander. Dass die Gäste aus der bayerischen Landeshauptstadt viele Stärken haben, aber durchaus auch verwundbar sind, zeigt ein Blick auf den Gegner-Check.
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