
Die beiden Werkself-Youngsters Florian Wirtz und Lennart Grill sind mit der deutschen U21-Nationalmannschaft in das Finale der U21-EM eingezogen. Am Donnerstag setzte sich das Team von Cheftrainer Stefan Kuntz im Halbfinale gegen die Niederlande mit 2:1 (2:0) durch. Überragender Mann des Abends war dabei Bayer 04-Offensivakteur Wirtz, der zunächst mit dem 1:0-Führungstreffer nach 29 Sekunden den Rekord für das schnellste Tor in der U21-EM-Historie aufstellte und nur sieben Minuten später erneut eiskalt zum zwischenzeitlichen 2:0 zuschlug.
Rudi Völler, Bayer 04-Geschäftsführer Sport, zeigte sich im Nachgang der Wirtz-Gala gegenüber BILD beeindruckt: „Das erste Tor war für das Spiel und Florian der Türöffner. Und beim zweiten Tor hatte er seine wunderbare Ballannahme und Ballmitnahme gezeigt. Genau deshalb ist er mit seinen 18 Jahren schon auf so einem hohen Level.“

Ebenso positive Worte fand Simon Rolfes für die Laufleistung des 18-Jährigen: „Flo läuft in jedem Spiel enorm viel. Manchmal sind auch viele Meter umsonst. Aber man muss eben genau diese Läufe in die Tiefe machen“, so der Bayer 04-Sportdirektor. Auch aus Kreisen der A-Nationalmannschaft durfte der gebürtige Pulheimer sich über Komplimente eines alten Bekannten freuen – Ex-Werkself-Profi und frisch gebackener Champions-League-Sieger Kai Havertz attestierte Florian eine „überragende Leistung“.
Mit dem Finaleinzug treten die beiden Bayer 04-Profis in die Fußstapfen von beispielsweise Gonzalo Castro (2009) oder Jonathan Tah (2019), die ebenfalls bereits mit der deutschen Auswahl in einem Finale der U21-EM standen.



Am Sonntag, 6. Juni (Anstoß: 21 Uhr), trifft die Kuntz-Elf dann auf Portugal, die in der anderen Halbfinal-Partie am Donnerstagabend Spanien mit 1:0 ausschalteten. Unsere Nr. 27 zeigt sich vor der Final-Partie bereits entschlossen und „möchte das Turnier jetzt auch gewinnen“.
Auch auf dem südamerikanischen Kontinent haben am heutigen Freitag zwei Werkself-Profis die schwarz-roten Farben auf internationaler Ebene vertreten. In der WM-Qualifikation für das Turnier 2022 in Katar traf Chile mit Charles Aránguiz, der 86 Minuten mitwirkte, auf Argentinien. Beim zweimaligen Weltmeister wurde Exequiel Palacios in der 81. Minute eingewechselt – es war das Comeback unserer Nr. 25 nach überstandener Adduktoren-Verletzung. Am Ende des Bayer 04-internen Mittelfeldduells stand ein 1:1-Remis nach Toren von Lionel Messi (24.) und Alexis Sánchez (36.). Lucas Alario, der sich im Saisonendspurt des Werksklubs eine Muskelsehnenverletzung im rechten Oberschenkel zugezogen hatte, stand hingegen nicht im Kader der „Albiceleste“.
Die von Bayer 04-TV am 27. Mai veröffentlichte Dokumentation „BENDER – Die Unzertrennlichen“ ist bereits jetzt ein Erfolg auf ganzer Linie. Bereits über 112.000 Menschen haben sich die dokumentarische Hommage an die beiden Werkself-Profis Lars und Sven Bender, die ihre aktive Fußballerkarriere mit Ende der Spielzeit 2020/21 an den Nagel gehängt haben, auf YouTube angeschaut.

Auch von anderen deutschen Vereinen erreichten den Werksklub bereits zahlreiche anerkennende Worte. So kommentierte der TSV 1860 München die Dokumentation auf dem Bayer 04-YouTube-Kanal mit den Worten: „Die Doku ist für jeden Löwenfan ein MUSS! Danke Bayer 04!“ Und auch der VfL Wolfsburg zeigte sich abermals respektzollend: „Nach dem Havertz-Epos das nächste Brett in Sachen Doku im Club TV. Ihr setzt echt Maßstäbe! Dickes Lob!“
Für all diejenigen, die noch audiovisuellen Nachholbedarf haben: Zur Doku geht es HIER.

Auch in der letzten Länderspielphase des Kalenderjahres gehen wieder mehrere Werkself-Profis für ihre jeweiligen Nationalteams an den Start. Die Übersicht zu den Leverkusener Länderspiel-Fahrern und ihren Spielterminen, die fortlaufend aktualisiert wird.
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Olympique Marseille kommt in der Ligue 1 immer besser in Fahrt. Der neunmalige französische Meister hat sich nach einem durchwachsenen Saisonstart zurückgekämpft und zuletzt vier Siege in Folge eingefahren. In der UEFA Europa League hingegen steht OM noch ohne Punkte da. Am Donnerstag, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live bei Sky, RTL, WOW und im Werkself-Radio), wollen die Marseillais das in der BayArena ändern. Der Gegner-Check.
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