
Die Rekonvaleszenten machen weitere Fortschritte: Timothy Fosu-Mensah, der am gestrigen Montag noch nicht auf dem Platz war, mischte sich am Dienstag beim Großteil der Übungen wieder unter seine Teamkollegen. Und auch Amine Adli, zum Wochenstart auf dem Rasen noch individuell am Ball, durchlief die eine oder andere Übung von Cheftrainer Gerardo Seoane.









Zudem kehrte Piero Hincapie am Dienstag aus Südamerika nach Deutschland zurück. Der 19-jährige ecuadorianische Nationalspieler war über Weihnachten positiv auf COVID-19 getestet worden und hatte in der Heimat eine Quarantäne absitzen müssen. Ob er am Samstag, 8. Januar, wieder dem Kader für das Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin angehören wird, wird sich in den nächsten Tagen entscheiden.
Drüben auf YouTube gibt’s ein neues schwarz-rotes Video, das euch garantiert zum Lachen bringen wird! Die Werkself-Profis Jonathan Tah und Nadiem Amiri haben beim TWO-FACE-Rätsel versucht, so schnell wie möglich zwei Stars zu erkennen, die auf einem Bild zusammengefügt worden sind. Wer ist schneller? Und mit wem wurden Cristiano Ronaldo, Zlatan Ibrahimovic, Zinedine Zidane und Rapper Drake vermischt? HIER geht’s zum Video.
Auf seinem Weg nach Leverkusen sammelte Odilon Kossounou bereits in verschiedenen Ländern Profi-Erfahrungen: Im Januar 2019 wagte der Abwehrspieler den Schritt aus seiner Heimat Elfenbeinküste nach Schweden. Schnell wurde der FC Brügge auf den groß gewachsenen Ivorer aufmerksam und lotste ihn nur sechs Monate später nach Belgien. Zwei Jahre blieb Kossounou bei dem Topklub aus dem Nachbarland, ehe er im vergangenen Sommer dem Ruf der Werkself folgte.
20 Profi-Einsätze in Schwarz-Rot stehen bis dato zu Buche. Seinen heutigen 21. Geburtstags verbringt er indes in seiner Heimat, wo er sich mit der ivorischen Nationalmannschaft derzeit auf den in wenigen Tagen startenden Afrika-Cup vorbereitet. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg, Odi!
Das zweite Geburtstagskind des Tages ist hingegen nicht mehr in Schwarz-Rot aktiv: Toni Kroos. In seinen anderthalb Leihjahren unterm Bayer-Kreuz legte der gebürtige Greifswalder jedoch den Grundstein für seine folgende Karriere als Spieler des Formats Weltklasse. Im Januar 2009 vom FC Bayern München gekommen, lief der Spielgestalter für die Werkself in der Bundesliga insgesamt 43-mal auf (10 Tore, 13 Vorlagen).
Nach seiner Rückkehr zum FC Bayern wurde Kroos jeweils dreimal Deutscher Meister und DFB-Pokalsieger. 2014, im Jahr seines Wechsels zu Real Madrid, holte er mit der deutschen Nationalmannschaft zudem den WM-Titel. Mit dem spanischen Topklub folgten dann die Champions-League-Titel Nummer zwei, drei und vier für Kroos sowie zahlreiche weitere nationale Titel. Am heutigen Dienstag feiert der Ex-Leverkusener seinen 32. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch und auf viele weitere erfolgreiche Jahre, Toni!

Im Rahmen des Trainingslagers der Werkself im Weimarer Land wird für die anreisenden Fans auch abseits des Trainingsplatzes einiges geboten. Organisiert von Bayer 04 und dem Mitglieder-Netzwerk Ost findet unter anderem am Montag, 3. August, von 14 bis 17 Uhr ein offener Fan-Treff im Schloss Blankenhain (Am Markt 2, 99444 Blankenhain) statt. Das Treffen findet unmittelbar im Anschluss an das öffentliche Training der Werkself (Start: 11 Uhr) statt. Vor Ort warten spannende Highlights auf alle Fans.
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Werkself-TV zeigt die Highlights des 4:0-Heimerfolgs im Testspiel gegen den KRC Genk aus Belgien im Rahmen der Saisonvorbereitung 2026/27...
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Werkself-TV zeigt den 4:0-Erfolg im Testspiel gegen den KRC Genk aus Belgien im Rahmen der Saisonvorbereitung 2026/27 re-live...

Im dritten Test der laufenden Saisonvorbereitung spielte Bayer 04 erstmals auf heimischem Geläuf – und gewann auch dort! Gegen den belgischen Erstligisten KRC Genk stand für die Werkself im Ulrich-Haberland-Stadion am Ende ein souveräner 4:0-Erfolg. Im ersten Durchgang brachten Jeanuel Belocian (9.) und Nathan Tella (42.) dominante Leverkusener in Front, nach dem Seitenwechsel erhöhten Afonso Moreira (51.) und Christian Kofane (53.). Unter den vielen schwarz-roten Wechseln nach der Pause war auch Patrik Schick, der zu seinem ersten Testspiel-Auftritt der Vorbereitung kam.
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