
„Sie sind die Aushängeschilder der Bundesliga: Spieler, die den Unterschied in ihren Teams ausmachen“, heißt der Slogan der Sendung „Stars der Bundesliga“ bei Sky. Und die dreht sich in der neuen Folge ganz um Lucas Alario. Mit acht Bundesliga-Toren in der laufenden Saison, zehn Vorlagen und insgesamt 28 Torschüssen reiht sich der Werkself-Stürmer vorne in den Ranglisten ein. Grund genug, den Argentinier und sein Weg in die Bundesliga mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Neben Mitspieler Wendell und Sportdirektor Simon Rolfes kommen auch einige andere Weggefährten unserer Nr. 13 zu Wort. Die halbstündige Folge wird am Donnerstag um 23 Uhr auf Sky Sport Bundesliga 1 ausgestrahlt und ist im Nachgang auch online abrufbar.
Auf dem Feld mitwirken wird Benjamin „Benny“ Henrichs am Samstag, 30. Januar (ab 18.30 Uhr), beim Topspiel zwischen RB Leipzig und Bayer 04 nicht können. Hartnäckige Patellasehnen-Probleme bremsen den langjährigen Leverkusener aus. Der 23-Jährige ist derzeit vom AS Monaco aus der französischen Ligue 1 an RB Leipzig ausgeliehen. Am Samstag wird er als Gesprächspartner dem Sender Sky zur Verfügung stehen. Rund um die Partie wird Henrichs nicht nur über seine Zeit im Fürstentum und in Sachsen sprechen, sondern auch auf seine Vergangenheit in Schwarz-Rot zurückblicken. 14 Jahre trug er das Trikot mit dem Bayer-Kreuz auf der Brust.
Nicht nur Benny genießt bei Julian Nagelsmann große Wertschätzung, auch Peter Bosz ist beim Trainer von RB Leipzig gut gelitten. Auf der PK vor dem Duell am Samstagabend geriet der 33-Jährige richtig ins Schwärmen: „Peter Bosz halte ich für einen der fähigsten Trainer, die wir nicht nur in der Bundesliga, sondern in Europa haben.“ Der Niederländer lasse mit all seinen Teams „geilen und erfolgreichen Fußball“ spielen. „Unter ihm haben meine Ex-Spieler nochmal gute Schritte gemacht.“ Nagelsmann trainierte in der vergangenen Saison Patrik Schick beim RasenBallsport, wesentlich länger begleitete er in Hoffenheim Kerem Demirbay (2016-19) und Nadiem Amiri (2016-19 sowie im Jugendbereich). Über unsere Nr. 11 sagte Nagelsmann in der PK: „Wenn ich mit Amiri auf dem Bolzplatz kicken würde, wüsste ich genau, was er vorhat.“
Organisiert Fußball gespielt wurde schon im 19. Jahrhundert – es gab Regeln, Vereine, Verbände, regionale Meister und sogar Länderspiele. Doch es bedurfte einer zentralen Organisation. So wurde am Tag genau vor 121 Jahren, am 28. Januar 1900, in Leipzig der Deutsche Fußball-Bund (DFB) gegründet. Sechs Vereinsvertreter waren ein halbes Jahr zuvor übereingekommen, eine Gründungsversammlung für einen „Allgemeinen Deutschen Fußball-Bund“ einzuberufen. 36 Personen, die 86 Vereine vertraten, hatten sich auf die Einladung, die an „alle Fußballvereine des Reiches und von Deutsch-Österreich“ verschickt worden waren, hin eingefunden auf dem „1. Allgemeinen Fußballtag“. Mit 64:22 Stimmen wurde schließlich der DFB gegründet und regelt seither den Spielbetrieb in Deutschland.

Auch in der letzten Länderspielphase des Kalenderjahres gehen wieder mehrere Werkself-Profis für ihre jeweiligen Nationalteams an den Start. Die Übersicht zu den Leverkusener Länderspiel-Fahrern und ihren Spielterminen, die fortlaufend aktualisiert wird.
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Die Bundesliga hat die Spieltage 12 bis 18 der Saison 2026/27 zeitgenau angesetzt. Die Termine im Überblick.
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Ohne ihn hätte Bayer 04 im Jahr 1988 möglicherweise nicht den UEFA-Cup gewonnen: Falko Götz traf für die Werkself im Final-Rückspiel gegen Espanyol Barcelona mit einem Flugkopfball zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Rest ist schwarz-rote Fußball-Geschichte. In unserer Interview-Reihe anlässlich „40 Years Across Europe“ spricht der heute 64-Jährige über das Highlight seiner Leverkusener Zeit und erinnert sich an ein unfertiges Stadion sowie an besondere Partien. Und er hat einen wichtigen Appell an alle Fans der Werkself...
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Olympique Marseille kommt in der Ligue 1 immer besser in Fahrt. Der neunmalige französische Meister hat sich nach einem durchwachsenen Saisonstart zurückgekämpft und zuletzt vier Siege in Folge eingefahren. In der UEFA Europa League hingegen steht OM noch ohne Punkte da. Am Donnerstag, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live bei Sky, RTL, WOW und im Werkself-Radio), wollen die Marseillais das in der BayArena ändern. Der Gegner-Check.
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