
Seit Sommer 2018 ist Peter Hyballa Cheftrainer der Mannschaft des FC DAC 1904 aus Dunajska Streda. Der ehemalige Assitenz- und Jugendtrainer der Werkself kennt Kucz noch aus der gemeinsamen Zeit bei der U19. „Tomasz soll auf hohem Niveau Spielpraxis sammeln. Für seine weitere Entwicklung ist das ungemein wichtig“, sagt Sportdirektor Simon Rolfes. „Wir haben mit diesem Modell bei Bayer 04 sehr gute Erfahrungen gesammelt. Tomasz hat nun die Chance, in der ersten slowakischen Liga die nächsten Schritte zu machen.“
Kucz ist seit Sommer 2015 in Leverkusen. Das große Torwart-Talent wechselte damals von Polonia Warschau zu Bayer 04 und absolvierte in den kommenden Jahren 36 Spiele in der A-Junioren-Bundesliga West und kam zweimal im DFB-Junioren-Pokal sowie neunmal in der UEFA Youth League zum Einsatz. In dieser Zeit wurde er auch polnischer Junioren-Nationalspieler. Seit Sommer 2018 gehört Tomasz Kucz fest zum Kader der Profis von Bayer 04.


Nach dem Wintereinbruch der letzten Wochen wurden alle geplanten Partien der Nachwuchs-Teams im Freien abgesagt. Die meisten Mannschaften waren jedoch ohnehin in der Halle aktiv – und das äußerst erfolgreich: Sowohl die U13 als auch die U16-Juniorinnen gewannen ihre Turniere in Wermelskirchen und auf Schalke. Die U19 landete beim hochkarätigen Mercedes-Benz Junior Cup auf Rang 5 und für die U15 stand beim ebenfalls stark besetzten Pape-Cup in Magdeburg am Ende Platz vier zu Buche – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Enge Tribünen, kleines Feld, laute Fans: Am vergangenen Wochenende trat die U19 von Bayer 04 im Sindelfinger Glaspalast auf dem renommierten Mercedes-Benz Junior Cup 2026 an, der seit über 30 Jahren Topklubs aus dem In- und Ausland anzieht. Über zwei Turniertage duellierte sich der älteste Nachwuchs-Jahrgang des Werksklubs, feierte dabei Siege unter anderem gegen den 1. FC Köln und den FC Bayern München. Am Ende stand der 5. Platz zu Buche. Simone Cannizzaro aus der Leverkusener U17 wurde seinerseits als bester Torschütze des Turniers ausgezeichnet.
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Bayer 04-Fans aufgepasst: Beim Heimspiel in der UEFA Champions League gegen den FC Villarreal am 28. Januar (Anstoß: 21 Uhr) haben Werkself-Anhänger die Möglichkeit, das Spiel aus einer anderen Perspektive zu verfolgen. Aufgrund zurückgegebener Kontingente des Gastklubs wird der Auswärts-Stehblock zum Heimbereich. Tickets sind seit Montag, 12. Januar, für Jedermann erhältlich. Alle Infos.
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Es war ein gebrauchter Samstagabend. Die Werkself unterlag zum Start ins neue Jahr am 16. Bundesliga-Spieltag 2025/26 gegen den VfB Stuttgart 1:4. Ein Ergebnis, das bei Spielern wie Fans gleichermaßen für enttäuschte Gesichter sorgte. „Wir haben ohne Leidenschaft gespielt“, stellte etwa Alejandro Grimaldo im Anschluss ehrlich fest. Mitspieler Jarell Quansah zeigte sich noch selbstkritischer, betonte: „Wir waren Meilen von einer guten Leistung entfernt. Vor allem vor unseren Fans hier im eigenen Stadion kannst du so eine Leistung nicht zeigen. Da müssen wir uns, um ehrlich zu sein, entschuldigen.“ Alle Aussagen sowie Zahlen und Fakten zum Duell mit dem VfB Stuttgart liefert der Werkself Nachdreher.
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