…den eng getakteten Spielplan in den vergangenen und kommenden Monaten: Es ist alles sehr unrhythmisch gewesen in den letzten Wochen, es war mental nicht immer einfach. Jetzt müssen und werden wir uns aber voll auf die nächste Aufgabe fokussieren. Und die heißt Europa League. Diesen Wettbewerb muss man etwas isoliert von allem sehen, was war und was danach kommt.
…die Zielsetzung für die Europa League: Es geht um einen Titel. Die Gier ist da, das Feuer ist da. Wir wollen uns in einen Flow reinspielen und uns über die Spiele so entwickeln, dass wir in dieser Saison vielleicht noch ein Finale bestreiten können. Doch zunächst steht die Aufgabe gegen Glasgow an und die wollen wir erfolgreich gestalten.
…die internationale Konkurrenz, die teils bis in den August im Liga-Spielbetrieb aktiv ist und nach mehreren Englischen Wochen in Folge in die Europa League einsteigen wird: Es kann von Vorteil sein, im Spielfluss zu sein. Es kann aber auch ein Vorteil sein, zwei Wochen Urlaub gemacht zu haben. Man wird es sehen. Wir sehen die Erholungsphase als einen Vorteil für uns an. Die Pause war wichtig, die haben wir gebraucht. Und jetzt bereiten wir uns bestmöglich auf die kommenden Aufgaben vor.
…die kommende Spielzeit mit erneut zahlreichen Englischen Wochen in Anbetracht seiner Verletzungshistorie: Leider hat es mich in dieser Saison wieder erwischt. Deswegen möchte ich auch nicht zu weit in die Zukunft schauen. Es kommt ein knackiges Programm auf uns zu – so wie auf jeden. Ich versuche mich über die Spiele in der Europa League so zu festigen, dass ich mit einem guten Gefühl in die kommende Saison reingehe. Auch in dieser wird es wieder einen engen Zeitplan geben. Man weiß daher nicht so recht, wie weit man vorausdenken sollte. Wir sind gut beraten, von Woche zu Woche zu schauen.
…die Transfergerüchte um Mitspieler Kai Havertz: Es war uns allen bewusst, dass die Spekulationen um Kai im Laufe der Saison zunehmen werden. Jetzt für den Moment ist es erstmal so, dass er die Europa League mit uns spielen wird; und ich gehe auch davon aus, dass er da wieder gute Leistungen zeigen wird. Es gibt sicherlich Gespräche mit verschiedenen Vereinen, und vielleicht hat er für sich auch schon eine Entscheidung getroffen. Da ist das letzte Wort aber noch nicht gesprochen. Für uns Spieler hat sich nichts geändert: Er ist Teil unserer Mannschaft und wir haben ihn gerne dabei.

Durch das 2:0 (0:0) gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga hergestellt. Torschützin Cornelia Kramer spricht im Doppelinterview mit Kapitänin Carolin Simon über ihren „Dosenöffner“ und die Bedeutung des Heimsiegs für die kommenden Wochen.
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Nach einem erfolgreichen Geduldsspiel haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga wiederhergestellt. Gegen den Hamburger SV gewann das Team von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 2:0 (0:0). Damit verkürzte die Werkself den Rückstand auf Rang drei, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, nach neun Spieltagen auf einen Punkt. Im Ulrich-Haberland-Stadion trafen vor 1.015 Zuschauern Cornelia Kramer (58.) und Lobke Loonen (90.+5) zum Sieg.
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Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Wie kann nachhaltige Fan-Mobilität funktionieren? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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