
„Wir sind mit einer schlagkräftigen Mannschaft in fünf Sportarten vertreten“, sagt Jürgen Beckmann, Sport-Koordinator der Bayer AG. Er ist optimistisch, dass viele Athletinnen und Athleten in Rio ihre Top-Form erreichen, an ihre Bestleistungen herankommen und gute Platzierungen erzielen. „Wir haben in der Leichtathletik, im Judo oder beim Rudern, Fechten und Fußball viele Sportler mit Medaillenchancen am Start.“
Neben den beiden Werkself-Nationalspielern Lars Bender und Julian Brandt und Annike Krahn starten die in ihren Weltranglisten ganz vorne liegenden Fechter Maximilian Hartung und Matyas Szabo (beide TSV Bayer Dormagen) sowie die Judoka Miryam Roper und Karl-Richard Frey (beide TSV Bayer 04 Leverkusen) mit guten Chancen auf vordere Platzierungen. Ein großes Ziel steuert auch Ruderer Felix Drahotta (RTHC Bayer Leverkusen) an. Als Mitglied des Deutschland-Achters ist er bei seinen dritten olympischen Spielen in dieser spektakulären Bootsklasse auf Gold-Kurs.
Ärzteteam der deutschen Equipe vertraut Bayer-Produkten
Bayer unterstützt nicht nur die eigenen Athleten. Die Bayer Vital GmbH aus Leverkusen stattet die Reiseapotheke der Deutschen Olympiamannschaft mit Medikamenten wie Aspirin, Bepanthen, Canesten oder Iberogast aus. Für das Unternehmen sei es selbstverständlich, das Sportler- und Ärzteteam zu unterstützen, erklärt Frank Schöning, Geschäftsführer der Bayer Vital GmbH. „Bayer ist dem Sport sehr verbunden und mit unserer Spende helfen wir gerne, für die Gesundheit unserer Sportler in Rio zu sorgen.“
Rund zwei Wochen nach den Olympischen Spielen finden an den gleichen Wettkampfstätten die Paralympischen Spiele statt. Bei den Wettkämpfen mit rund 4300 Athletinnen und Athleten aus über 175 Nationen ist der TSV Bayer 04 Leverkusen mit 15 Teilnehmern vertreten. Die Bayer AG fördert Behindertensport bereits seit 1950. Seit 1984 nehmen Spitzensportler des Leverkusener Vereins an den Paralympics teil. Mit viel Erfolg: Insgesamt gewannen die TSV-Sportler bereits 66 Medaillen bei den Paralympics, alleine 43 davon in der Leichtathletik.
Alle Olympiastarter aus Bayer-Vereinen im Überblick:
Fechten (Säbel): Matyas Szabo, Maximilian Hartung (beide TSV Bayer Dormagen)
Fußball: Lars Bender, Julian Brandt, Annike Krahn (alle Bayer 04)
Leichtathletik: Alyn Camara (Weitsprung), Karsten Dilla, Tobias Scherbarth (beide Stabhochsprung), Aleixo-Platini Menga (Sprint), Mateusz Przbylko (Hochsprung), Konstanze Klosterhalfen (1500 m), Sanaa Koubaa (3000 m Hindernis), Jennifer Oeser (Siebenkampf), Linda Stahl (Speerwurf/alle TSV Bayer 04 Leverkusen)
Judo: Miryam Roper Yearwood (bis 57 kg), Karl-Richard Frey (bis 100 kg/beide TSV Bayer 04 Leverkusen)
Rudern: Felix Drahotta (Achter), Kathrin Marchand (Zweier/beide RTHC Bayer Leverkusen)


Kurz vor dem Start ins Sommer-Trainingslager haben die Bayer 04-Frauen ihr zweites Testspiel der Vorbereitung verloren. Beim niederländischen Meister PSV Eindhoven unterlag die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 0:1 (0:0).
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Bei der Werkself stehen sie Seite an Seite auf dem Platz und machen den gegnerischen Angreifern das Leben schwer. Doch in dieser Ausgabe von „FINDE DIE ANTWORT“ stehen sich Leverkusens Abwehrchef Edmond Tapsoba und Defensivkollege Jarell Quansah gegenüber. Wer von beiden kann am schnellsten die gesuchte Antwort in Form des richtigen Gegenstands finden? Klar ist: Die beiden schenken sich nichts! Da ist die eine oder andere Rangelei vorprogrammiert. Eddy oder Jarell – wer wird der Quiz-Champion? Findet’s heraus in der neuen Folge „FINDE DIE ANTWORT“!
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Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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