
Für das erste Spiel der Werkself im neuen Jahr gastiert der FC Venedig aus der italienischen Serie B im Ulrich-Haberland-Stadion. Anpfiff der Begegnung mit dem Team um den ehemaligen Bayer 04-Profi Joel Pohjanpalo ist am Samstag, 7. Januar, um 15 Uhr. Es wird das erste direkte Duell beider Klubs sein.
Das zweite Testspiel im Januar trägt die Werkself in der BayArena aus. Eine Woche vor dem Bundesligaduell bei Borussia Mönchengladbach empfängt Bayer 04 den FC Kopenhagen in Leverkusen. Anpfiff der Partie ist am Sonntag, 15. Januar, um 13 Uhr.
Auf Pflichtspielebene begegneten sich die Werkself und der dänische Spitzenklub in der Qualifikation zur UEFA Champions League 2014/15. Am Ende standen für Bayer 04 zwei Erfolge (3:2 und 4:0) und der souveräne Einzug in die Gruppenphase der Königsklasse zu Buche.
Der Verkauf der Eintrittskarten für die Heimpartien gegen Venedig und Kopenhagen startet am 20. Dezember. Clubmitglieder zahlen jeweils 5 Euro, Nicht-Mitglieder 7 Euro.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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