
„Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir Gruppensieger werden wollen. Daran hat sich nichts geändert“, ließ Heiko Herrlich nach dem Training am Dienstagvormittag keine Zweifel an der Ausrichtung auf die anstehende Aufgabe aufkommen. Nichtsdestoweniger wird der Werkself-Cheftrainer das bereits gesicherte Ticket fürs Sechzehntelfinale auch dazu nutzen, dem einen oder anderen zuletzt vielleicht eher weniger eingesetzten Spieler gegen Rasgrad die Möglichkeit geben, „sich wieder zu zeigen und auf sich aufmerksam zu machen“.
Nachdem zum Wochenauftakt am Montag die beiden Bender-Brüder dem Mannschaftstraining ferngeblieben waren und eine gesonderte Einheit in den Athletikräumen der BayArena absolvierten und Aleksandar Dragovic und Jakub Bednarczyk auf dem Nebenplatz individuell trainierten, fehlte am Dienstag neben dem Langzeitverletzten Joel Pohjanpalo (Aufbautraining) auch Tin Jedvaj aufgrund von muskulären Problemen. Ob der Kroate am Donnerstag zum Einsatz kommen kann, wird sich nach dem morgigen Abschlusstraining entscheiden.
Die nächste und gleichzeitig letzte öffentliche Einheit der Woche findet übrigens am Freitag (11 Uhr) statt.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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