Herrlich kündigt fürs Heimspiel gegen Rasgrad Rotation an

Das Weiterkommen ist bereits eingetütet, jetzt geht’s um den Gruppensieg. Am Donnerstagabend (18.55 Uhr) empfängt die Werkself – im letzten Heimspiel der diesjährigen Europa-League-Gruppenphase – den bulgarischen Serienmeister Ludogorets Rasgrad. Dabei hat die Herrlich-Equipe als Tabellenführer der Gruppe A vor dem abschließenden Auswärtsspiel in Larnaka (13. Dezember) alle Trümpfe in der eigenen Hand.
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„Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir Gruppensieger werden wollen. Daran hat sich nichts geändert“, ließ Heiko Herrlich nach dem Training am Dienstagvormittag keine Zweifel an der Ausrichtung auf die anstehende Aufgabe aufkommen. Nichtsdestoweniger wird der Werkself-Cheftrainer das bereits gesicherte Ticket fürs Sechzehntelfinale auch dazu nutzen, dem einen oder anderen zuletzt vielleicht eher weniger eingesetzten Spieler gegen Rasgrad die Möglichkeit geben, „sich wieder zu zeigen und auf sich aufmerksam zu machen“.

Nachdem zum Wochenauftakt am Montag die beiden Bender-Brüder dem Mannschaftstraining ferngeblieben waren und eine gesonderte Einheit in den Athletikräumen der BayArena absolvierten und Aleksandar Dragovic und Jakub Bednarczyk auf dem Nebenplatz individuell trainierten, fehlte am Dienstag neben dem Langzeitverletzten Joel Pohjanpalo (Aufbautraining) auch Tin Jedvaj aufgrund von muskulären Problemen. Ob der Kroate am Donnerstag zum Einsatz kommen kann, wird sich nach dem morgigen Abschlusstraining entscheiden.

Die nächste und gleichzeitig letzte öffentliche Einheit der Woche findet übrigens am Freitag (11 Uhr) statt.

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