
Martin Terrier über…
…sein Heim-Comeback vergangenes Wochenende gegen den 1. FC Heidenheim 1846 (6:0): „Ich hatte seit meiner Rückkehr bis zum Heidenheim-Spiel nur auswärts gespielt. Ich war daher sehr froh, endlich wieder zu Hause auflaufen zu dürfen. Beim Stand von 5:0 kam ich rein, das Spiel war dann natürlich etwas langsamer und ich konnte leider kein Tor mehr schießen. Aber das Gefühl, wieder in der BayArena zu stehen, war großartig!“
…die Zeit während seiner Verletzungspause: „Ich kam vergangenes Jahr hier her zu Bayer 04 mit viel Motivation und fünf Monate später zog ich mir dann diese langwierige Verletzung zu. Das war nicht einfach. Ich bin aber ein optimistischer Mensch und denke immer positiv, besonders in schwierigen Zeiten. Sofort nach der Operation hatte ich keine Schmerzen mehr und dann schnell Fortschritte gemacht. Unsere Physios sagten, das sei eigentlich selten bei so einer Verletzung. Die Arbeit mit ihnen und auch den Ärzten hat mir sehr geholfen. Ich selbst habe ebenso alles gegeben, um gesund zu werden. Ich bin froh, dass ich wieder fit bin und freue mich jetzt auf Spielzeit.“
…seine Leistungen vor seinem Wechsel zu Bayer 04 (75 Scorer in 141 Spielen für Stade Rennes) und ob er daran anknüpfen kann: „Es ist natürlich schwierig, Leistungen zu vergleichen, die ein paar Jahre auseinander liegen. Fußball verändert sich und es gibt viele Unterschiede zu damals – etwa das Team, die Liga, das Land. Physisch fühle ich mich wie früher. Ich werde alles geben!“
…Trainer Kasper Hjulmand: „Er ist ein sehr menschlicher Trainer, er spricht viel mit seinen Spielern. Auch mit denen, die nicht viele Minuten bekommen. Ich finde, das ist sehr wichtig! Diese Verbindung, die wir mit ihm haben, ist sehr schön. Ich werde mein Bestes geben auf jeder Position, auf der mich der Trainer einsetzt.“
…seine Mitspieler und die Formkurve der Mannschaft: „Bei so vielen neuen Spielern braucht es Zeit, bis alle zueinander finden. Nach wie vor tun wir das. Wir haben in den letzten Wochen aber schon sehr gute Resultate erzielt und wir sind in einer starken Form. Wir haben viele gute Spieler, das belebt den Konkurrenzkampf und das ist immer gut. An die Leistungen wollen wir nach der Länderspielpause anknüpfen. Ich freue mich auf die letzten Spiele bis Jahresende.“

Während sich die Werkself vom 1. bis zum 7. August im Trainingslager in Blankenhain auf die neue Saison vorbereitet, schlagen auch einige Bayer 04-Clubmitglieder im Rahmen einer mehrtägigen Club-Tour ihre Zelte im Weimarer Land auf. Sie verfolgen das Trainingslager aus nächster Nähe, besuchen die öffentlichen Einheiten und nehmen an verschiedensten Unternehmungen und Aktivitäten abseits des Rasens teil. Im Club-Tour-Tagebuch teilen sie ihre Eindrücke, Erlebnisse und besonderen Momente.
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22 Tage vor dem Bundesliga-Saisonstart haben die Bayer 04-Frauen frisches Selbstvertrauen getankt. Im Testspiel gegen den belgischen Erstligisten KRC Genk setzte sich die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 1:0 (1:0) durch. Lobke Loonen (20.) erzielte am Leistungszentrum Kurtekotten den entscheidenden Treffer für Schwarz-Rot.
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Werkself-TV zeigt den 3:0-Erfolg im Test gegen den Drittligisten Rot-Weiss Essen in der Saisonvorbereitung 2026/27 re-live...
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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