
Die DFB-Elf legte einen Start nach Maß hin. Gleich nach fünf Minuten traf Lars Stindl mit einem satten Schuss aus 10 Metern. Die Vorlage kam vom Leverkusener Wirbelwind Julian Brandt, der ein enorm auffälliges Länderspiel hinlegte. Der 21-jährige Blondschopf war viel unterwegs, auf beiden Flügel anzutreffen und an beinahe jedem deutschen Angriff beteiligt.
Pech hatte der Rechtsfuß in der 21. Minute, als sein Geschoss vom Aussie-Keeper Ryan aus dem Winkel gefischt wurde. Pech hatte auch Bernd Leno, als der Leverkusener Keeper in der 41. Minute den Ausgleich durch Rogic hinnehmen musste. Zunächst wurde dessen Schuss von Mustafi abgeblockt, sodass Leno schon ins linke Eck unterwegs war, den zweiten, scharf getretenen flachen Versuch konnte Leno leider nicht entscheidend abwehren. Nur drei Minuten später sorgte Julian Draxler mit einem Foulelfmeter für den verdienten 2:1-Pausenstand.
Es war eine sehr, sehr gute erste Halbzeit mit guten Kombinationen", lobte Bundestrainer Joachim Löw im Anschluss und ergänzte: "Leider stand es nur 2:1. Viele Spieler haben ihr erstes Spiel bei einem solchen Turnier gemacht. Ich bin absolut zufrieden.“
Nach dem Seitenwechsel erwischte Deutschland wieder den perfekten Start. Nur zwei Zeigerumdrehungen nach dem Wiederanpfiff traf Goretzka nach Kimmich-Vorlage sehenswert volley zum 3:1 (47.).
Doch erneut kam Australien zurück. Und wieder war ein abgefälschter Ball im Spiel: Bernd Leno ließ einen abgelenkten Fernschuss fallen, den Tomi Juric verwertete (57.). Schiedsrichter Geiger nahm den Videobeweis zu Rate, entschied aber endgültig auf „Tor“. Wenig später war für Julian Brandt Schluss. Der Offensivman wurde in der 63. Minute durch den Liverpool-Profi und Ex-Leverkusener Emre Can ersetzt.
Bis zum Abpfiff waren beide Mannschaften zu ungenau im Abschluss. Insgesamt ein verdienter Sieg der Deutschen, aufgrund der überlegenen ersten Halbzeit. In der zweiten Halbzet ging der Spielfluss etwas verloren.
Als nächstes trifft die deutsche Mannschaft am Donnerstagabend um 20 Uhr in Kasan auf Chile. Dann begegnet das Leverkusener Trio seinem Teamkollegen Charles Aranguiz, der sein Auftaktmatch mit Chiles "La Roja" 2:0 gegen Kamerun gewann.

Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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