
Der aktuelle Inzidenzwert, der als Richtwert und Grundlage für eine behördliche Genehmigung für die Durchführung von Spielen mit Zuschauern dient, ist seit Anfang Oktober in Leverkusen sowie den umliegenden Kreisen stetig gestiegen. Aktuell ist die Stadt Leverkusen als Risikogebiet eingestuft, da der Wert der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen – sprich die Sieben-Tage-Inzidenz – über 50 lag.
„Uns fällt es sehr schwer, in den kommenden wichtigen Spielen auf die Unterstützung unserer Fans zu verzichten. In diesen Zeiten jedoch wollen und müssen wir als Organisation unseren Beitrag leisten und Verantwortung übernehmen, so wie es jeder Einzelne tun sollte. Wir hoffen, dass sich der Trend nicht nur in Leverkusen baldmöglichst wieder umkehren lässt“, erklärt Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bayer 04.
Die kommenden Partien der Werkself:
1. FSV Mainz 05 – Bayer 04 (17. Oktober, 15.30 Uhr)
Bayer 04 – OGC Nizza (22. Oktober, 18.55 Uhr)
Bayer 04 – FC Augsburg (26. Oktober, 20.30 Uhr)
Slavia Prag – Bayer 04 (29. Oktober, 21 Uhr)
SC Freiburg – Bayer 04 (1. November, 15.30 Uhr)
Hapoel Beer Sheva – Bayer 04 (5. November, 18.55 Uhr)
Bayer 04 – Borussia Mönchengladbach (8. November, 18 Uhr)


Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank eines Kunststücks von Katharina Piljic hat die Werkself ihren elften Saisonsieg in der Google Pixel Frauen-Bundesliga eingefahren. Am Sonntagabend schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den FC Carl Zeiss Jena 1:0 (1:0). Mittelfeldspielerin Piljic sorgte mit einem Volleyschuss von der Strafraumgrenze in den Winkel (19.) vor 633 Zuschauern im Ulrich-Haberland-Stadion für den Siegtreffer - und dafür, dass sich die Leverkusenerinnen mit nun 34 Punkten für mindestens eine Nacht auf Tabellenplatz fünf verbesserten.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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