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1995 debütiert Zé Elias für die brasilianische Nationalmannschaft, für die er zehn Länderspiele absolviert. Bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta gewinnt er mit der brasilianischen Auswahl die Bronzemedaille und wechselt anschließend nach Europa, zu Bayer 04. Am 5. Spieltag der Saison 1996/97, beim Heimspiel gegen den TSV 1860 München, bestreitet Zé sein erstes Bundesligaspiel für die Werkself. Er lernt innerhalb von drei Monaten fast perfekt Deutsch und kommt mit seiner lebensfreudigen und lustigen Art gut bei seinen Mitspielern an. Da die Konkurrenz auf seiner Position mit Spielern wie Carsten Ramelow und Niko Kovac recht groß ist, kommt er nur auf 23 Bundesligaspiele und entscheidet sich nach nur einer Saison in Leverkusen für einen Wechsel nach Italien zu Inter Mailand.
Mit den Mailändern gewinnt er 1998 den UEFA-Pokal. Ein Jahr später geht er für eine Saison zum FC Bologna. Nach einem dreijährigen Intermezzo in der griechischen Liga bei Olympiakos Piräus, zieht es ihn 2003 wieder nach Italien zum CFC Genua, für den auch viele Jahre später sein jüngerer Bruder Rubinho, ein brasilianischer Torhüter, spielen sollte. Ab 2004 folgen für Zé Elias noch einige weitere Stationen: FC Santos, Metalurh Donezk, Guarani FC, Omonia Nikosia, Londrina EC und SCR Altach. Beim österreichischen Bundesligisten beendet er schließlich 2009 seine Karriere.
Nach dem Ende seiner aktiven Zeit bleibt Zé Elias dem Fußball verbunden. Er arbeitet als Experte und Kommentator für verschiedene Medien und analysiert Spiele der brasilianischen Liga sowie internationale Wettbewerbe. Mit seinem Fachwissen und seiner langjährigen Erfahrung kann er den Zuschauern den Fußball verständlich zu erklären. Zé Elias ist auch heute noch eine Persönlichkeit des brasilianischen Fußballs.
Lieber Zé, ich wünsche dir zum 50. alles Gute. Bleib gesund und lass dich feiern.

Harry Gniech erblickt am 14.10.1951 in Leverkusen-Schlebusch das Licht der Welt. Mit sechs Jahren kommt er zum SV Bayer 04, zunächst zur Leichtathletik. Eigentlich will der Junge Fußball spielen, darf aber erst mit neun Jahren zu den Fußballern wechseln. Schnell wird Harry im Mittelfeld zum Spielmacher. Trotz seines Talents ist der Weg von der Jugend in den Lizenzkader damals weit. In der Saison 1973/74 setzt ihn sein ehemaliger A-Jugendtrainer Friedhelm Renno, der mittlerweile die erste Mannschaft von Bayer 04 trainiert, zum ersten Mal in einem Spiel der Vertragsspieler-Mannschaft ein.
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Henrique Adriano Buss, genannt Henrique, kommt am 14. Oktober 1986 im brasilianischen Marechal Cândido Rondon zur Welt, einer Stadt im brasilianischen Bundesstaat Parana. Mit 13 Jahren wechselt er zum Coritiba FC und schafft 2006 den Sprung in die erste Mannschaft. Henrique steigt mit dem Team in die 1. brasilianische Liga auf und wechselt zum FC Palmeiras. Nach nur fünf Spielen für den neuen Klub wird der 1,85 Meter große Innenverteidiger 2008 vom FC Barcelona für zehn Millionen Euro verpflichtet und von Bayer 04 gegen eine Gebühr von 400.000 Euro für ein Jahr ausgeliehen.
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Constant Djakpa wird am 17. Oktober 1986 in Abidjan in der Elfenbeinküste geboren. Schon im Alter von fünf Jahren beginnt er mit dem Fußballspielen. Seine ersten Schritte im Profifußball macht er beim Stella Club d’Adjamé, bevor er nach Norwegen zu Sogndal IL wechselt. Über den rumänischen Verein Pandurii Târgu Jiu führt sein Weg schließlich nach Deutschland.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat Oktober. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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In der ersten Oktoberwoche des Jahres 1966 entscheiden sich die Vertragsfußballspieler zu einem ungewöhnlichen Schritt – sie treten in den Streik. Sie sehen sich zu dieser bis dato wenig üblichen Selbsthilfe gezwungen, damit sie ihren Forderungen nach einer gerechten Bezahlung mehr Nachdruck verleihen können. Bei drei Unentschieden, so folgern sie, steht ihnen eine Prämie zu, zumindest ist eine Punktprämie von 75 D-Mark vor Saisonbeginn vereinbart worden.
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