
Für Wirtz, seit Januar 2020 in Leverkusen, war die Nr. 10 schon immer die Wunsch-Rückennummer. Durch den Wechsel des 30-jährigen Demirbay wird das nun möglich.
Vor Wirtz und Demirbay trugen bei Bayer 04 die Nr. 10 unter anderem Julian Brandt, Hakan Calhanoglu, Yildiray Bastürk, Emerson, Hans-Peter Lehnhoff, Tita oder auch Falko Götz.
Du hast noch kein Trikot unserer neuen Nr. 10? Dann geht’s HIER zu deinem Wirtz-Trikot!
Trikots, die in der Saison 2023/24 mit dem Flock von Florian Wirtz gekauft wurden, können bis einschließlich 31. August kostenfrei umgetauscht werden. Folgende Wege sind dabei möglich:
Du bist am heutigen Samstag bei der Bayer 04-Saisoneröffnung vor Ort? Dann hast du die Möglichkeit, dein Wirtz-Trikot mit der Nr. 27 im Bayer 04-Shop auf der Piazza West zurückzugeben. Dabei lässt du uns deine Kontaktdaten da und wir schicken dir dein neues Trikot mit der Nr. 10 anschließend kostenfrei per Post zu. Bitte beachte, dass die Trikots heute im Rahmen der Saisoneröffnung nicht direkt vor Ort umgetauscht werden können.
Alle zurückgegebenen Wirtz-Trikots mit der Rückennummer 27 spendet Bayer 04 an die Organisation STARS4KIDS.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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