
Dabei waren auch prominente Gesichter aus dem Schiedsrichterwesen zu Gast, gaben Einblicke in ihre tägliche Arbeit und teilten ihre Erfahrungen mit den angehenden Referees – so zum Beispiel Sky-Schiedsrichter-Experte Alex Feuerherdt (s. Titelbild), der dabei anschaulich einige Details zu den geltenden Fußballregeln erläuterte.
Rahel Glombek, Leiterin der Schiedsrichterabteilung von Bayer 04, zog ein positives Fazit des Lehrgangs: „Es waren toll organisierte Kurse des FVM, wir bei Bayer 04 unterstützen dies gerne. Durch die Corona-Pandemie ist zuletzt eine große Anzahl an Schiedsrichtern in Deutschland weggebrochen. Wir freuen uns, dass wir mit solchen Veranstaltungen dazu beitragen, den Nachwuchs im Schiedsrichterwesen und damit hoffentlich auch die Sicherstellung des Amateur-Spielbetriebs zu fördern.“
Glombek ergänzte jedoch auch: „Es ist etwas schade, dass unter den über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lediglich zwei Mädchen waren. Schiedsrichter zu sein ist keineswegs nur etwas für Jungs oder Männer. Besonders auch im Frauenfußball werden junge talentierte Schiedsrichterinnen gesucht und wir würden uns bei den kommenden Terminen sehr über weitere weibliche Interessierte freuen!“
Auch die Schiedsrichter-Abteilung von Bayer 04 erfreut sich einem großen Zulauf. Aktuell werden keine neuen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter aufgenommen, allerdings gibt es immer wieder vereinzelt freie Plätze. Gerade weibliche Interessentinnen (ab 13 Jahren) sowie engagierte Schiedsrichterinnen können sich gerne per E-Mail an info@bayer04.de melden. Die Abteilung besteht derzeit aus rund 30 Aktiven, die Woche für Woche auf den Sportplätzen in der Region Spiele der unterschiedlichsten Ligen pfeifen.

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags äußerten sich Mark Flekken und Malik Tillman am Mikrofon von Werkself-TV...
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