
Die Ukraine ist durch den Angriffskrieg Russlands auf Ausweichstätten angewiesen, wenn es um die Austragung von Heim-Länderspielen geht. In der EM-Qualifikationsgruppe C rangiert die Ukraine derzeit auf Platz drei, punktgleich hinter den zweitplatzierten Italienern, die ein Spiel weniger absolviert haben.
Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bayer 04: „Wir freuen uns darüber, ein kleines Zeichen der Solidarität senden zu können. Für viele ukrainische Menschen, die zurzeit im Rheinland ihre zweite Heimat gefunden haben, ist dieses Spiel in der BayArena eine großartige Gelegenheit, ihr heimisches Team aus nächster Nähe unterstützen zu können – genauso wie für die zahlreichen italienischen Bürger, die in unserer Region leben. Wir wünschen uns ein friedliches, aber natürlich auch spannendes Fußballfest.“
Der Ticketverkauf startet voraussichtlich am 25. Oktober. Karten für das Länderspiel werden - analog zu den Heimspielen der Werkself - online im Ticketshop unter www.bayer04.de, im Servicecenter und in den Bayer 04-Fanshops erhältlich sein. Weitere Details zum Ticketverkauf werden rechtzeitig vor Verkaufsstart über die bekannten Kanäle kommuniziert.

Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
Mehr zeigen
Werkself-TV zeigt die Highlights des 0:0 von Bayer 04 gegen Olympiakos Piräus im Play-off-Rückspiel der UEFA Champions League 2025/26...
Mehr zeigen
Werkself-TV zeigt das 0:0 von Bayer 04 gegen Olympiakos Piräus im Play-off-Rückspiel der UEFA Champions League 2025/26 re-live...

Werkself-TV zeigt nach dem 0:0 von Bayer 04 gegen Olympiakos Piräus im Play-off-Rückspiel der UEFA Champions League die Pressekonferenz mit Kasper Hjulmand...
Mehr zeigen
Achtelfinale! Mit einer disziplinierten Defensivleistung im Rückspiel hat sich Bayer 04 in den Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gegen Olympiakos Piräus durchgesetzt. Dank des 2:0-Auswärtssieges im Hinspiel reichte das torlose Remis im Heimduell in der BayArena für das Weiterkommen. Schwarz-Rot hielt den Gegner dabei über 90 Minuten weitestgehend vom eigenen Tor weg.
Mehr zeigen