
Zum Auftakt in den schwarz-roten Dienstagabend bei der EM ging es für Österreich um Aleksandar Dragovic und Julian Baumgartlinger im direkten Duell gegen die Ukraine um Rang zwei der Gruppe C. Das bessere Ende hatte letztlich das ÖFB-Team auf seiner Seite, die Qualifikation für das Achtelfinale hat das Team von Franco Foda sicher.
Mit Dragovic in der Anfangsformation erzielte Christoph Baumgartner (TSG Hoffenheim) nach 21 Minuten das Tor des Tages, das gleichzeitig auch den Endstand bedeutete. Baumgartlinger stand indes, wie schon beim vorausgegangenen 0:2 gegen die Niederlande, nicht im Aufgebot.

Österreich trifft als Zweiter der Gruppe C im Achtelfinale auf Italien, den souveränen Sieger der Gruppe A. Der Anstoß erfolgt am Samstag, 26. Juni, um 21 Uhr, Spielort ist voraussichtlich London.
Am späten Abend fielen auch in Gruppe B die Entscheidungen. Finnland um Torhüter Lukas Hradecky und Stürmer Joel Pohjanpalo trat gegen den Gruppen-Favoriten aus Belgien an, zeitgleich standen sich auch Russland und Dänemark gegenüber. Mit einem torlosen Remis ging der EM-Debütant aus Finnland in die Pause, auch dank gleich mehrerer starker Aktionen von Hradecky. Eine Viertelstunde vor Abpfiff waren die Belgier dann aber doch erfolgreich: Nach einer Ecke köpft Thomas Vermaelen ans Aluminium, von wo der Ball gegen den Arm des finnischen Schlussmanns prallt und über die Linie geht. Den zweiten Treffer des Tages erzielte Stürmer Romelu Lukaku (81.).

Mit nun drei Punkten ist Finnland Dritter der Gruppe B und muss die noch ausstehenden Ergebnisse in den Parallelgruppen abwarten. Vier der sechs Dritten ziehen am Ende ins Achtelfinale ein.
Der fünfte Werkself-Profi im EM-Bunde, Patrik Schick, kann mit seinen Tschechen die mittelgroße Überraschung schaffen und wie die Österreicher ebenfalls aus eigener Kraft sicher weiterkommen. Derzeit führt der Weltranglisten-40. mit vier Zählern aus zwei Partien das Tableau der Gruppe D an. Zum Abschluss trifft Tschechien am Dienstag, 22. Juni (Anstoß: 21 Uhr), auf England, das dieselbe Punktzahl aufweist. Bereits bei einem Remis stünde auch Schick mit der „Reprezentace“ in der Runde der letzten 16.

Am 7. Spieltag der Ligaphase der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Dienstag, 20. Januar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos für euch zusammengefasst...
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Nach seinem ersten Sieg am 6. Spieltag der Ligaphase hat Olympiakos Piräus in der UEFA Champions League durchaus noch gute Chancen, die Play-offs zu erreichen. Beim Heimspiel gegen Bayer 04 an diesem Dienstag, 20. Januar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live bei DAZN und im Werkself-Radio), will der UEFA-Conference-League-Sieger von 2024 nachlegen, muss allerdings auf seinen Torjäger verzichten. Der Gegner-Check.
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Erfolgreicher Feld-Auftakt für Schwarz-Rot: Während die U19 den Nachwuchs von Eintracht Frankfurt bezwang, zeigte sich die U17 bei Rot-Weiss Essen in Frühform und traf gleich achtmal. Auch die U15 und die U13 gewannen ihre Testspiele im Freien gegen die TSG Hoffenheim und Viktoria Köln. Kantersieg können übrigens auch die U16-Juniorinnen: 10:0 hieß es am Ende bei der U17 des Oberkasseler FV– das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Gut drei Jahre lang trug Panagiotis, genannt Panos, Retsos das Trikot von Bayer 04. Seine Leihen mit eingerechnet stand er insgesamt viereinhalb Jahre bei der Werkself unter Vertrag. „Es ist ein ganz besonderer Klub für mich“, betont der 27-Jährige, der seit 2022 wieder bei seinem Jugendverein Olympiakos Piräus spielt, im Interview mit bayer04.de. Beim nächsten Gegner der Werkself in der UEFA Champions League ist der Ex-Leverkusener mittlerweile Kapitän und unumstrittener Stammspieler. Vor dem Duell am Dienstagabend, 20. Januar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit), spricht Retsos über seine guten Erinnerungen an die Zeit in Leverkusen und das bevorstehende Wiedersehen mit einigen ehemaligen Teamkollegen. Zudem berichtet er, wer ihn einst nach Leverkusen lotste und warum er gerne älter wird.
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