
Grimaldo und die spanische Nationalmannschaft hatten Mitte Juli das Finale der UEFA EURO 2024 gegen England 2:1 gewonnen. Wenige Stunden später sicherten sich dann Palacios und Argentinien den Titel in der Copa América. Der Mittelfeldspieler, der mit der Albiceleste bereits die Copa América 2021 und anschließend die Weltmeisterschaft 2022 gewonnen hatte, verteidigte damit den Titel - und sicherte sich den dritten großen Triumph im Nationaldress innerhalb von nur drei Jahren.
Nach den Feierlichkeiten rund um den jeweiligen Turniersieg ging es für beide Werkself-Profis in den wohlverdienten Urlaub. Am vergangenen Wochenende kehrte das Duo dann zum Werksklub zurück.







Während Grimaldo am Montag bereits ins Mannschaftstraining einstieg und damit auch erstmals mit den Neuzugängen um Landsmann Aleix Garcia auf dem Platz stand, arbeitete Palacios in der Werkstatt, dem Trainings- und Rehabilitationszentrum der BayArena. Der Argentinier hatte sich in Buenos Aires unmittelbar nach dem Copa-América-Sieg erfolgreich einer Operation am Innenmeniskus des rechten Knies unterzogen und setzt nun in der Werkstatt sein Rehabilitationsprogramm fort.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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