
Bei der Gestaltung der neuen Homepage waren uns zwei Aspekte besonders wichtig: Wir wollten übersichtlicher werden und die Navigation vereinfachen. Denn nichts ist nerviger, als sich ewig durchklicken zu müssen, um zum gewünschten Inhalt zu kommen. Das Design unseres Webauftrittes basiert deshalb auf einer etwas abgewandelten Form des sogenannten Atomic Designs.
Es strukturiert die einzelnen Seiten (Hubs) in vertikal angeordnete Sektionen und Elemente. Das wiederum ermöglicht eine flexible Handhabung von Funktionsbereichen im Hintergrund. Zusätzliche Seiten können so schneller und einfacher erstellt werden.
Damit ist es uns auch gelungen, die „Klicktiefe“ deutlich zu reduzieren. Das heißt, man ist schneller dort, wo man auch wirklich hin will – ohne Umwege und Hürden.
Für mehr Übersichtlichkeit sorgt zudem das „Hamburger-Menü“ im Kopfbereich, das alle relevanten Seiten beinhaltet. So wirkt unsere Seite aufgeräumt und bietet reichlich Platz für das, was uns besonders wichtig ist: große Fotos, Fullscreen-Bild-Slider und Lightbox-Galerien. Attraktiv gestaltete Statistiken und Tabellen. Animierte News-Elemente. Und weil gerade im Fußball Emotionen ausgelebt werden, wollen auch wir euch auch auf diese Art ansprechen.
Entgegen den aktuellen Gestaltungstrends vieler Webauftritte, die eher neutral und mit einem kaum differenzierbaren Look daherkommen, greifen wir bewusst bestehende grafische Elemente wie Balken, Linien, Schrift und Farbflächen unseres Corporate Designs auf. Denn wir legen großen Wert auf ein durchgängiges, deutlich erkennbares Erscheinungsbild in Schwarz und Rot. Ob auf der Website, auf unserer App, im Shop oder im Werks11-Magazin, ob inhaltlich oder visuell: Wir wollen überall als Bayer 04 spür- und erlebbar sein – mit unserer ganz eigenen persönlichen Note.

Durch das 2:0 (0:0) gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga hergestellt. Torschützin Cornelia Kramer spricht im Doppelinterview mit Kapitänin Carolin Simon über ihren „Dosenöffner“ und die Bedeutung des Heimsiegs für die kommenden Wochen.
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Nach einem erfolgreichen Geduldsspiel haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga wiederhergestellt. Gegen den Hamburger SV gewann das Team von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 2:0 (0:0). Damit verkürzte die Werkself den Rückstand auf Rang drei, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, nach neun Spieltagen auf einen Punkt. Im Ulrich-Haberland-Stadion trafen vor 1.015 Zuschauern Cornelia Kramer (58.) und Lobke Loonen (90.+5) zum Sieg.
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Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Welche Faktoren spielen bei der Fanmobilität eine Rolle? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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