
Verschiedene Elemente der Stadt zieren das historische Trikot, in dem das Team von Cheftrainer Xabi Alonso auch in der bevorstehenden Saison 2024/25 eine gute Figur abgeben will: die Diamanten des Wasserturms, ein aus den Zacken des Stadtwappens zusammengesetztes Kreuz und Teile der Stadtkarte von Leverkusen.
Das Trikot hat einen geraden Unisex-Schnitt und ist als erstes offizielles Trikot im Meister-Design das Must-have für deinen Stadionbesuch. Das Bayer 04-Logo sticht in einer rot gestickten Optik auf der linken Brust heraus, auf der rechten Brust befindet sich das in weiß gefärbte Ausrüster-Logo der britischen Premium-Marke Castore. Der Nacken wird durch einen weißen „Werkself“-Schriftzug dekoriert. Während sich auf dem linken Ärmel mit der Niedax Group der neue Ärmelpartner der Werkself präsentiert, ist auf der Brust der Hauptsponsor Barmenia in weißer Schrift abgebildet.
„Unser neues Heimtrikot ist für unsere Fans und aus mehreren Gründen einzigartig. Es verbindet markante Elemente Leverkusens, die in das Design eingeflossen sind“, sagt Markus Breglec, Chief Marketing and Innovation Officer von Bayer 04. „Unsere Double-Sieger tragen auch nächste Saison unser Alleinstellungsmerkmal, das Kreuz. Und erstmals, pünktlich im 120. Jahr unseres Bestehens, ziert unseren Ärmel der goldene Meister-Badge. Jetzt schon ein legendäres Trikot.“
Auch Mittelfeld-Regisseur Granit Xhaka ist sehr angetan vom neuen Heim-Outfit der Werkself. „Ich finde das Trikot extrem gelungen. Es hat klassische Züge mit den schwarzen Ärmeln, die sich von der Grundfarbe augenfällig absetzen“, freut sich der Schweizer. „Ein typisches, sehr traditionell gehaltenes Fußballtrikot, dieses Mal also hauptsächlich in Rot. Ich freue mich sehr darauf, meinen Verein in Deutschland und auch in der Champions League nun in diesen Farben vertreten zu dürfen.“










Erhältlich ist das Jersey des Deutschen Meisters als normales Heimtrikot sowie als Frauen-Trikot und in der Pro-Version. Das normale Heimtrikot kostet in Kinder-Größen (134-164) 64,90€ sowie in Erwachsenen-Größen (S-5XL) 89,90€. Frauen-Trikots sind in den Größen 36-48 erhältlich und kosten 89,90€. Die Pro-Variante, die identisch ist mit der Spieler-Edition, in der Florian Wirtz & Co in der kommenden Saison auflaufen werden, gibt es in den Größen S-2XL und kostet 129,90€.
Die Trikots sind ab sofort in den Bayer 04-Shops sowie im Onlineshop erhältlich. Clubmitglieder profitierten auch beim Trikotkauf von 10 % Club-Rabatt. Noch kein Bayer 04-Clubmitglied? Kein Problem, HIER geht's zur Mitgliedschaft!
Auch Dauerkarten-Besitzer können sich auf ein Heimtrikot mit Treuerabatt freuen. Dafür bitte das E-Mail-Postfach im Auge behalten.

Beim internationalen Turnier im niederländischen Lunteren landete die U14 von Bayer 04 auf Rang elf, bevor das Team sich tags darauf in der Liga trotz der Doppelbelastung ein 1:1 gegen den SC Preußen Münster erkämpfte. Dank des vierten Sieges hintereinander steht die U13 weiterhin auf Rang drei und hat im Meisterschaftsrennen alle Trümpfe in der Hand. Und die U12-Juniorinnen präsentierten sich ebenfalls in Top-Form und besiegten den Tabellendritten. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Nach ihren letzten 90 Minuten für Bayer 04, gleichbedeutend mit dem letzten Spiel ihrer Karriere, blickt Kapitänin Friederike Repohl emotional zurück. Auch Kristin Kögel, die die Werkself verlassen wird, äußert sich nach dem abschließenden 1:3 gegen den SV Werder Bremen bei Werkself-TV und gibt Einblicke in ihre Gefühlswelt.
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Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 1:3-Niederlage der Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen am 26. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Die Bayer 04-Frauen haben ihre nach Punkten beste Bundesligasaison der Klub-Historie auf Platz fünf beendet. Am letzten Spieltag unterlag die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold dem SV Werder Bremen 1:3 (0:1). 46 Punkte und 15 Siege sind gegenüber der bisherigen Rekord-Spielzeit 2024/25 eine weitere Verbesserung. Der einzige Treffer von Cornelia Kramer (73.) trotz phasenweise drückender Überlegenheit war im Ulrich-Haberland-Stadion zu wenig. Trotz eines starken Saisonendspurts reichte es für die Werkself am Ende nicht ganz für die Teilnahme an der Europapokal-Qualifikation.
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