
Der 23-Jährige spielte seit 2014 für den Werksklub und absolvierte in dieser Zeit 215 Pflichtspiele für Bayer 04. „Julian hat sich als 17-jähriger, damals von sehr vielen Vereinen umworbener Spieler für uns entschieden und sich seitdem wunderbar weiterentwickelt, er ist in Leverkusen zum Nationalspieler geworden“, so Sport-Geschäftsführer Rudi Völler. „Auch bei ihm ist unser Konzept aufgegangen, junge, hochtalentierte Spieler frühzeitig auf Topniveau zu heben, mit ihnen viel zu erreichen und dabei ihren Marktwert deutlich zu steigern. Gerne hätten wir ihn noch ein bisschen behalten“, betont Völler, „aber mit der Verpflichtung von Kerem Demirbay aus Hoffenheim haben wir bereits frühzeitig für angemessenen Ersatz gesorgt.“
Für Bayer 04-Sportdirektor Simon Rolfes „ist Julian besonders in den letzten Monaten unter Trainer Peter Bosz auf einer veränderten Position zu einem Top-Spieler gereift. Jetzt hat er sich dafür entschieden, nach fünfeinhalb Jahren etwas anderes auszuprobieren. Wir haben darauf bereits personell reagiert“, unterstreicht Rolfes. „Und wir werden unseren Kader weiter verstärken, um auch im kommenden Jahr konkurrenzfähig aufgestellt zu sein.“

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 4:3-Sieg beim 1. FSV Mainz 05 am 5. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Urs Fischer...
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Sechster Sieg im sechsten Spiel: Die U19 von Bayer 04 weist nach dem 3:1 (2:1) gegen Alemannia Aachen am 7. Spieltag der Vorrunde in der DFB-Nachwuchsliga weiterhin eine makellose Bilanz auf und bleibt souveräner Tabellenführer in Gruppe G. Für die Leverkusener traf Gabriel Minutillo im Ulrich-Haberland-Stadion zunächst zweimal per Elfmeter. Im zweiten Durchgang legte Torjäger Aleksa Damjanovic den dritten Treffer für Schwarz-Rot nach.
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Wichtiger Erfolg: Die U17 von Bayer 04 hat am 8. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga gegen den FC Viktoria Köln 3:0 (2:0) gewonnen. In der ersten Hälfte trafen Valon Bedzeti (22.) und Louis Lomboy (28.) für Schwarz-Rot, Bedzeti entschied die Partie nach dem Seitenwechsel (69.) für die über die gesamte Dauer konzentriert verteidigenden Leverkusener.
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1996 konnte Bayer 04 mit Peter Hermann den Abstieg gerade noch so abwenden. Was folgte, war ein Trainerwechsel, der für Hermann zur Geduldsprobe werden sollte. Bis er unter Berti Vogts und Klaus Toppmöller mit dem Klub zu neuen Höhenflügen ansetzte: das Vize-Triple und das Finale der UEFA Champions League. Doch es sollte turbulent bleiben, denn nach der Übersaison folgte der erneute Fast-Absturz – und für den stets Bayer 04-loyalen Peter Hermann deutete sich der erste Klub-Wechsel an. Folge 3 beleuchtet Hermanns Jahre zwischen den Trainern Christoph Daum, Berti Vogts und Klaus Toppmöller.
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