
Der 23-Jährige spielte seit 2014 für den Werksklub und absolvierte in dieser Zeit 215 Pflichtspiele für Bayer 04. „Julian hat sich als 17-jähriger, damals von sehr vielen Vereinen umworbener Spieler für uns entschieden und sich seitdem wunderbar weiterentwickelt, er ist in Leverkusen zum Nationalspieler geworden“, so Sport-Geschäftsführer Rudi Völler. „Auch bei ihm ist unser Konzept aufgegangen, junge, hochtalentierte Spieler frühzeitig auf Topniveau zu heben, mit ihnen viel zu erreichen und dabei ihren Marktwert deutlich zu steigern. Gerne hätten wir ihn noch ein bisschen behalten“, betont Völler, „aber mit der Verpflichtung von Kerem Demirbay aus Hoffenheim haben wir bereits frühzeitig für angemessenen Ersatz gesorgt.“
Für Bayer 04-Sportdirektor Simon Rolfes „ist Julian besonders in den letzten Monaten unter Trainer Peter Bosz auf einer veränderten Position zu einem Top-Spieler gereift. Jetzt hat er sich dafür entschieden, nach fünfeinhalb Jahren etwas anderes auszuprobieren. Wir haben darauf bereits personell reagiert“, unterstreicht Rolfes. „Und wir werden unseren Kader weiter verstärken, um auch im kommenden Jahr konkurrenzfähig aufgestellt zu sein.“

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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