
Der 23-Jährige spielte seit 2014 für den Werksklub und absolvierte in dieser Zeit 215 Pflichtspiele für Bayer 04. „Julian hat sich als 17-jähriger, damals von sehr vielen Vereinen umworbener Spieler für uns entschieden und sich seitdem wunderbar weiterentwickelt, er ist in Leverkusen zum Nationalspieler geworden“, so Sport-Geschäftsführer Rudi Völler. „Auch bei ihm ist unser Konzept aufgegangen, junge, hochtalentierte Spieler frühzeitig auf Topniveau zu heben, mit ihnen viel zu erreichen und dabei ihren Marktwert deutlich zu steigern. Gerne hätten wir ihn noch ein bisschen behalten“, betont Völler, „aber mit der Verpflichtung von Kerem Demirbay aus Hoffenheim haben wir bereits frühzeitig für angemessenen Ersatz gesorgt.“
Für Bayer 04-Sportdirektor Simon Rolfes „ist Julian besonders in den letzten Monaten unter Trainer Peter Bosz auf einer veränderten Position zu einem Top-Spieler gereift. Jetzt hat er sich dafür entschieden, nach fünfeinhalb Jahren etwas anderes auszuprobieren. Wir haben darauf bereits personell reagiert“, unterstreicht Rolfes. „Und wir werden unseren Kader weiter verstärken, um auch im kommenden Jahr konkurrenzfähig aufgestellt zu sein.“

Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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Mit großen Ambitionen wechselt Mittelfeldspielerin Lumbardha Misini vom Schweizer Meister Servette FCCF zur Werkself. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre Sprachkenntnisse, die Ziele mit ihrem neuen Klub und erklärt, warum sie sich ausgerechnet für Bayer 04 entschieden hat.
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Verstärkung für das zentrale Mittelfeld der Bayer 04-Frauen: Vom Schweizer Meister Servette FCCF wechselt die kosovarische Nationalspielerin Lumbardha Misini zur Werkself. Die 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
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