
„Wendell hat sich in seinen sechs Jahren in Leverkusen zu einem wesentlichen Faktor in unserem Kader entwickelt“, begründet Sportdirektor Simon Rolfes die weitere Zusammenarbeit mit dem 26-Jährigen. „Er hat als Außenverteidiger eine elementare Bedeutung auf dem Platz und identifiziert sich darüber hinaus extrem mit der Mannschaft und mit dem ganzen Verein“, so Rolfes. „Sportlich und auch als Integrationsfigur ist Wendell für uns sehr wichtig.“
Sport-Geschäftsführer Rudi Völler ergänzt in diesem Zusammenhang: „Für Wendell ist Bayer 04 ein besonderer Klub. Er hatte in der Vergangenheit einige interessante Angebote, ist uns aber immer treu geblieben. Wir sind froh, dass wir weiter auf ihn bauen können.“
Die neuerliche Vertragsverlängerung ist für Wendell „eine fantastische Sache. Für einen Fußball-Profi sind sechs Jahre im selben Verein nicht selbstverständlich. Ich erinnere mich noch gerne an meine Gespräche mit Zé Roberto, der mir vor meinem Wechsel nach Deutschland Bayer 04 ans Herz gelegt hat. Das sei ein Verein, bei dem ich glücklich werden kann. Er hat nicht zu viel versprochen“, betont Wendell. „Ich habe mich hier immer wohlgefühlt, jeden einzelnen Tag. Dieser Verein ist meine Familie geworden. Und ich bin mir sicher, dass wir mit unserer tollen Mannschaft noch Großes erreichen werden.“



Auf hochkarätigen Turnieren in drei Ländern traten sämtliche Junioren-Teams von Bayer 04 durchaus erfolgreich gegen den Ball: Neben dem überzeugenden Turniersieg der U15 in Essen landeten auch die U17 in Stemwede, die U14 in den Niederlanden sowie die U11 in Österreich mit Rang drei auf dem Treppchen. Derweil sorgten die U16-Juniorinnen mit einem 11:1 gegen die U17 des 1. FC Köln für klare Verhältnisse im Derby. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Als Bundesliga-Dritter erwischte die Werkself nach der Winterpause einen Fehlstart ins Jahr 2026, fand im Laufe der Wochen allmählich aber zurück in die Erfolgsspur und gehörte wie im Vorjahr zu den Top 16 in Europa und den Top 4 im DFB-Pokal. In der Bundesliga blieb die Werkself zudem in Sachen Champions-League-Qualifikation bis zum Ende im Rennen. Weil sich aber zwischen gute Leistungen und „big points“ immer wieder auch Rückschläge in die Auftritte der Werkself schlichen, reichte es am Schluss nicht ganz für die Königsklasse. Eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen endete auf Rang sechs und in der Qualifikation für die UEFA Europa League. Teil II des Rückblicks auf die Saison 2025/26.
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Showdown zum Saisonabschluss: Die U19 von Bayer 04 trifft am Mittwoch, 27. Mai (Anstoß: 19 Uhr/Stadionöffnung: 17 Uhr), im Finale des FVM-Verbandspokals auf den FC Viktoria Köln – und kann die Spielzeit 2025/26 so mit einem Titel beenden. Tickets für die Partie im Aggerstadion in Troisdorf sind ab sofort online sowie am Spieltag an der Tageskasse erhältlich.
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Nach dem abschließenden Saisonspiel 2025/26 überwog bei Bayer 04 natürlich die Enttäuschung über das Verpassen der Champions-League-Qualifikation. Die Werkself beendete die Spielzeit auf Platz sechs und wird damit 2026/27 in der UEFA Europa League starten. „Aber deswegen jetzt alles schlechtzureden, wäre falsch“, betonte Kapitän Robert Andrich nach dem letzten Duell in dem Wissen, dass dieses Fußballjahr von Bayer 04 wie kaum ein anderes geprägt war vom Aufbruch in eine neue Zeit, vom Mut zur Veränderung – und insbesondere vom Glauben in eine positive Entwicklung. Dass dieser Prozess Zeit brauchen würde, war allen Beteiligten bewusst. Teil I des Rückblicks auf die Saison 2025/26.
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