
„Wendell hat sich in seinen sechs Jahren in Leverkusen zu einem wesentlichen Faktor in unserem Kader entwickelt“, begründet Sportdirektor Simon Rolfes die weitere Zusammenarbeit mit dem 26-Jährigen. „Er hat als Außenverteidiger eine elementare Bedeutung auf dem Platz und identifiziert sich darüber hinaus extrem mit der Mannschaft und mit dem ganzen Verein“, so Rolfes. „Sportlich und auch als Integrationsfigur ist Wendell für uns sehr wichtig.“
Sport-Geschäftsführer Rudi Völler ergänzt in diesem Zusammenhang: „Für Wendell ist Bayer 04 ein besonderer Klub. Er hatte in der Vergangenheit einige interessante Angebote, ist uns aber immer treu geblieben. Wir sind froh, dass wir weiter auf ihn bauen können.“
Die neuerliche Vertragsverlängerung ist für Wendell „eine fantastische Sache. Für einen Fußball-Profi sind sechs Jahre im selben Verein nicht selbstverständlich. Ich erinnere mich noch gerne an meine Gespräche mit Zé Roberto, der mir vor meinem Wechsel nach Deutschland Bayer 04 ans Herz gelegt hat. Das sei ein Verein, bei dem ich glücklich werden kann. Er hat nicht zu viel versprochen“, betont Wendell. „Ich habe mich hier immer wohlgefühlt, jeden einzelnen Tag. Dieser Verein ist meine Familie geworden. Und ich bin mir sicher, dass wir mit unserer tollen Mannschaft noch Großes erreichen werden.“



Siegerinnen-Interview mal anders: Nach dem 1:0-Sieg der Bayer 04-Frauen gegen Jena spricht Valentina Mädl mit Torschützin Katharina Piljic und Julia Mickenhagen über die Partie und blickt auf die kommende Aufgabe in Hamburg voraus.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank eines Kunststücks von Katharina Piljic hat die Werkself ihren elften Saisonsieg in der Google Pixel Frauen-Bundesliga eingefahren. Am Sonntagabend schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den FC Carl Zeiss Jena 1:0 (1:0). Mittelfeldspielerin Piljic sorgte mit einem Volleyschuss von der Strafraumgrenze in den Winkel (19.) vor 633 Zuschauern im Ulrich-Haberland-Stadion für den Siegtreffer - und dafür, dass sich die Leverkusenerinnen mit nun 34 Punkten für mindestens eine Nacht auf Tabellenplatz fünf verbesserten.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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