
Schröder wird seine Arbeit für Bayer 04 am Jahresende beschließen, bevor er ab dem neuen Jahr in seiner neuen Funktion als Vorstandsvorsitzender des FC Schalke 04 tätig sein wird.
Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung: „Ich möchte mich bei Bernd Schröder sowohl persönlich als auch im Namen von Bayer 04 ausdrücklich bedanken. Er hat seine Aufgabenbereiche mit sehr viel Engagement und hoher Fachkompetenz geführt. Für uns gilt es nun, die von ihm verantworteten Aufgaben, Projekte und Veränderungsprozesse auf andere Schultern zu verteilen. Dafür werden wir uns die notwendige Zeit nehmen.“
Bernd Schröder: „Ich habe mich in Leverkusen und im Kreis der Bayer 04-Familie in den vergangenen Jahren sehr wohlgefühlt. Aber auch wenn es schmerzt: Ich habe mich bewusst für eine neue, besondere Herausforderung beim FC Schalke 04 entschieden. Bayer 04 wünsche ich weiterhin viel Erfolg. Und ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich bei Fernando Carro zu bedanken, dass er mir diese Chance ermöglicht hat.“

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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