
Lennart Grill hat in der laufenden und derzeit unterbrochenen Saison 2019/20 sämtliche Pflichtspiele für den Traditionsklub aus der Pfalz absolviert. Seit der Spielberechtigung für die U16 hat der Schlussmann, der in Idar-Oberstein geboren ist, alle Junioren-Nationalmannschaften des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) durchlaufen.
„Mit Lennart Grill haben wir einen sehr interessanten und hoch veranlagten Torwart für uns gewinnen können“, kommentiert Sportdirektor Simon Rolfes den Transfer. „Dies ist eine Verpflichtung mit Perspektive, Lennart hat große Entwicklungsmöglichkeiten. Wir freuen uns sehr, dass wir ihn überzeugen konnten“, so Rolfes.
Für Grill ist der Wechsel nach Leverkusen „ein ganz großer Schritt hin zu einem deutschen Spitzenverein. Ich habe bis zur Unterbrechung der Saison viele Spiele von Bayer 04 gesehen. Die Art des Tempo- und Ballbesitzfußballs hat mir als Zuschauer richtig Spaß gemacht“, unterstreicht Grill. „Bayer 04 Leverkusen ist ein Klub mit internationalen Ansprüchen und ich bin glücklich, bald ein Teil davon zu sein.“



Bedeutender Erfolg: Am 7. Spieltag der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga (Gruppe A) gewann die U19 von Bayer 04 in einem abwechslungsreichen Topspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 mit 4:3 (2:2). In der ersten Hälfte konnte die Werkself durch Dustin Buck (19.) und Emmanuel Chigozie Owen (37.) jeweils die Führung der Gäste ausgleichen. Nach dem Seitenwechsel drehten die Leverkusener das Ergebnis durch das frühe 3:2 von Gabriel Minutillo (47.), der nach einer Stunde auch den vierten Treffer für die Gastgeber beisteuerte. Mainz gelang kurz vor dem Abpfiff nur noch der Anschlusstreffer.
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Im weißer Retro-Optik hinein in den Liga-Endspurt: Am Sonntagabend empfangen die Bayer 04-Frauen den FC Carl Zeiss Jena im Ulrich-Haberland-Stadion – und das einmalig im Bayer 04-„Sondertrikot 50 Jahre Fanclubs“. Sportlich geht es für das Team von Chefcoach Roberto Pätzold ab 18.30 Uhr gegen das Schlusslicht der Bundesliga darum, sechs Spieltage vor Saisonende die Chance auf Tabellenplatz drei zu wahren.
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Zurück im Ligabetrieb: Nach dem Ausscheiden im Achtelfinale der UEFA Champions League geht es für die Werkself im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags der Saison 2025/26 am Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr) zum 1. FC Heidenheim 1846. Vor dem Duell auf der Ostalb sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über die Bedeutung der anstehenden Partie sowie die Chancen auf die Qualifikation für die kommende Königsklassen-Spielzeit.
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Ein kurzer Blick auf die Tabelle genügt, um nüchtern festzuhalten: Die Lage ist ernst beim 1. FC Heidenheim. Das Bundesliga-Schlusslicht hat bereits zehn Punkte Rückstand auf den Relegationsrang und steht sportlich mit dem Rücken zur Wand. Bei noch acht ausstehenden Spielen scheint der Klassenerhalt eine „Mission Impossible“ zu werden. Dennoch sind sie am Schlossberg weit davon entfernt, vor dem Duell mit der Werkself an diesem Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), die weiße Fahne zu hissen. Der Gegner-Check.
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