
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Piero Hincapie einen noch jungen, aber dennoch schon sehr selbstbewussten Innenverteidiger mit ersten internationalen Erfahrungen für uns gewinnen konnten“, erklärt Sportdirektor Simon Rolfes. „Natürlich haben wir ihn schon länger beobachtet. Seine sehr guten Leistungen gegen absolute Weltklasse-Spieler beim großen Kontinentalturnier in Südamerika haben uns dann in unserer Einschätzung bestätigt, dass Piero eine vielversprechende Zukunft hat. Er passt zu Bayer 04, und wir sind überzeugt, dass er ein wichtiger Spieler für uns wird.“
Sport-Geschäftsführer Rudi Völler beschreibt den 1,84 Meter großen Linksfuß als „zweikampfstark, spielintelligent und technisch versiert. Dies ist ein Transfer ganz im Sinne von Bayer Leverkusen“, so Völler. „Piero Hincapie ist ein hochtalentierter Spieler, der die Qualität hat, unseren Kader sofort zu verstärken und der sich gleichzeitig noch weiter verbessern und ein absolutes Top-Level erreichen kann.“
Genau das ist das Ziel des jungen Ecuadorianers, der bei der Werkself die Rückennummer 33 tragen wird. „Es ist für mich ein tolles Gefühl, dass ein Verein wie Bayer 04 Leverkusen sich so um mich bemüht hat. Die Bundesliga und Bayer 04 haben in meiner Heimat und in ganz Südamerika einen ausgezeichneten Ruf“, sagt Hincapie. „Jetzt bin ich hier, das ist fantastisch, und will mein fußballerisches Niveau nochmal steigern und es gewinnbringend für den Verein einsetzen. Wir haben eine klasse Mannschaft, der ich mit guten Leistungen helfen möchte.“

Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Ein torreiches 2025 liegt hinter der Werkself: Los ging's direkt mit einem Blitzstart – Nathan Tella trifft in Dortmund schon nach wenigen Sekunden zum ersten Mal im neuen Fußball-Jahr. Weitere Highlights liefern dann Florian Wirtz, Aleix Garcia, immer wieder Patrik Schick und natürlich Alejandro Grimaldo mit seinen europaweit gefürchteten Freistößen. Die Highlights zum Ende des Jahres: Wichtige Pokal-Treffer von Ibrahim Maza, vielumjubelte Siegtore in Lissabon und Manchester, der Scorpion Kick von Martin Terrier im Derby und als ganz besonderer Abschluss in 2025: Montrell Culbreath aus der U19 mit seinem Treffer zum 3:1-Sieg in Leipzig bei seinem Debüt. Viel Spaß beim Schauen!
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Ob der entscheidende Pass, die perfekte Flanke oder das beste Zuspiel: Bei den fünf schönsten Vorlagen der Lizenzmannschaft im Jahr 2025 ist alles dabei. Daran beteiligt? Unter anderem Aleix Garcia, Ibrahim Maza und Arthur...
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