
„Moussa Diaby ist ein extrem schneller, technisch starker Angreifer, dessen Qualitäten ideal zu unserer Spielidee passen“, freut sich Sportdirektor Simon Rolfes über die nach Kerem Demirbay zweite Spieler-Verpflichtung der aktuellen Transferperiode. „Moussa ist mit 19 Jahren schon sehr weit. Er hatte in der abgelaufenen Saison 34 Pflichtspiel-Einsätze, eine bemerkenswerte Quote bei einem internationalen Top-Klub wie PSG. Er ist eines der ganz großen französischen Talente, das hier bei uns in Leverkusen die besten Voraussetzungen vorfindet, um sich zu einem absoluten Klassespieler weiterzuentwickeln“, so Rolfes.
Diaby, der bei Bayer 04 die Rückennummer 19 tragen wird, stammt aus der Jugend von Paris Saint-Germain und war Stammspieler der französischen Equipe bei der U-20-WM in Polen. Der Linksfuß freut sich „über eine große Chance, bei einem deutschen Spitzenklub neue Impulse zu bekommen und mich und mein Spiel weiter zu verbessern. Der Schritt ins Ausland in eine der besten und ausgeglichensten Ligen Europas ist extrem spannend“, so Diaby. „Ich bin sehr neugierig auf Deutschland, den besonderen Fußball hier und auf die tollen Stadien. Und es ist natürlich großartig, mit Bayer 04 auch in der Champions League dabei zu sein.“
Für Rudi Völler bedeutet der Diaby-Transfer „einmal mehr, dass wir für junge Topspieler ein sehr reizvoller Verein sind. Es ist bekannt, dass man sich in Leverkusen schnell auf allerhöchstem Niveau beweisen kann, dass wir unabhängig vom Alter bei entsprechender Leistung frühzeitig Vertrauen schenken und Verantwortung übertragen“, betont der Geschäftsführer Sport. „Moussa Diaby wird uns mit seinem enormen Tempo und seiner Technik viel Freude bereiten, da bin ich sicher.“

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:1 der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.

Die U17 von Bayer 04 musste sich am 9. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 mit 2:6 (0:1) geschlagen geben. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Louis Lombay zwar zwischenzeitlich zum 1:1 für den schwarz-roten Nachwuchs ausgleichen. Dann aber zog Mainz auf 4:1 davon, ehe Valon Bedzeti der zweite Treffer für die Leverkusener gelang. In der Nachspielzeit legte der FSV noch zweimal nach.
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Im Sommer 2008 verließ Peter Hermann erstmals Bayer 04. Zuerst ging es für ihn nach Nürnberg, dann begleitete er Jupp Heynckes, mit dem er überaus erfolgreich war. In Leverkusen erarbeiteten sie für Bayer 04 eine lange Ungeschlagen-Serie, in München holte das Erfolgsduo alle Titel, die es zu gewinnen gab. Für Peter Hermann ging es zu Schalke, nach Düsseldorf und zum HSV. Bevor er als DFB-Nachwuchs-Co-Trainer noch einmal einen Anruf aus seiner sportlichen Heimat Leverkusen bekam. In Folge 4 blicken wir auf Peter Hermanns Co-Trainer-Stationen zwischen 2008 und 2021 – und egal, wo er arbeitete, wird nur in höchsten Tönen über ihn gesprochen.
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Anlässlich des internationalen Brustkrebs-Awareness-Monats Oktober steht das Heimspiel der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt ganz im Zeichen des Themas Gesundheit. Mit verschiedenen Aktionen macht der Werksklub rund um die Partie am Samstag, 17. Oktober (Anstoß: 14 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, live bei MagentaSport und DAZN), auf Brustkrebs und Frauen-Gesundheit aufmerksam und rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung in den Fokus.
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