
„Mit Kerem Demirbay haben wir einen technisch versierten und strategisch agierenden Mittelfeldspieler für uns gewonnen, der dabei auch noch torgefährlich ist“, freut sich Bayer 04-Sportdirektor Simon Rolfes. „Kerem war in Hoffenheim ein absoluter Leistungsträger und wird auch für uns ein wichtiger Faktor sein, um unseren Ansprüchen in der kommenden Saison gerecht zu werden“, so Rolfes.
Für Demirbay, der 2016 vom Hamburger SV nach Hoffenheim kam, ist der Wechsel „der nächste Step nach drei wirklich tollen Jahren bei der TSG. Bayer 04 hat schon immer attraktiven Angriffsfußball spielen lassen“, schwärmt der 25-Jährige. „Dieser Stil passt zu mir und ich freue mich total darauf, ein Teil dieser Mannschaft zu werden.“
Sport-Geschäftsführer Rudi Völler unterstreicht, dass Demirbays Verpflichtung, „ein deutliches Signal für unsere Ambitionen ist. Wir haben uns für die kommende Saison eine Menge vorgenommen, zunächst einmal wollen wir uns jetzt aber für einen internationalen Wettbewerb qualifizieren“, so Völler. „Für die dann hoffentlich drei Wettbewerbe brauchen wir Top-Spieler wie Kerem Demirbay.“

Auf hochkarätigen Turnieren in drei Ländern traten sämtliche Junioren-Teams von Bayer 04 durchaus erfolgreich gegen den Ball: Neben dem überzeugenden Turniersieg der U15 in Essen landeten auch die U17 in Stemwede, die U14 in den Niederlanden sowie die U11 in Österreich mit Rang drei auf dem Treppchen. Derweil sorgten die U16-Juniorinnen mit einem 11:1 gegen die U17 des 1. FC Köln für klare Verhältnisse im Derby. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Als Bundesliga-Dritter erwischte die Werkself nach der Winterpause einen Fehlstart ins Jahr 2026, fand im Laufe der Wochen allmählich aber zurück in die Erfolgsspur und gehörte wie im Vorjahr zu den Top 16 in Europa und den Top 4 im DFB-Pokal. In der Bundesliga blieb die Werkself zudem in Sachen Champions-League-Qualifikation bis zum Ende im Rennen. Weil sich aber zwischen gute Leistungen und „big points“ immer wieder auch Rückschläge in die Auftritte der Werkself schlichen, reichte es am Schluss nicht ganz für die Königsklasse. Eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen endete auf Rang sechs und in der Qualifikation für die UEFA Europa League. Teil II des Rückblicks auf die Saison 2025/26.
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Showdown zum Saisonabschluss: Die U19 von Bayer 04 trifft am Mittwoch, 27. Mai (Anstoß: 19 Uhr/Stadionöffnung: 17 Uhr), im Finale des FVM-Verbandspokals auf den FC Viktoria Köln – und kann die Spielzeit 2025/26 so mit einem Titel beenden. Tickets für die Partie im Aggerstadion in Troisdorf sind ab sofort online sowie am Spieltag an der Tageskasse erhältlich.
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Nach dem abschließenden Saisonspiel 2025/26 überwog bei Bayer 04 natürlich die Enttäuschung über das Verpassen der Champions-League-Qualifikation. Die Werkself beendete die Spielzeit auf Platz sechs und wird damit 2026/27 in der UEFA Europa League starten. „Aber deswegen jetzt alles schlechtzureden, wäre falsch“, betonte Kapitän Robert Andrich nach dem letzten Duell in dem Wissen, dass dieses Fußballjahr von Bayer 04 wie kaum ein anderes geprägt war vom Aufbruch in eine neue Zeit, vom Mut zur Veränderung – und insbesondere vom Glauben in eine positive Entwicklung. Dass dieser Prozess Zeit brauchen würde, war allen Beteiligten bewusst. Teil I des Rückblicks auf die Saison 2025/26.
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