
„Timothy Fosu-Mensah ist ein technisch versierter, schneller und körperlich starker Abwehrspieler, der sowohl als Rechtsverteidiger als auch im Zentrum einsetzbar ist“, erklärt Bayer 04-Sportdirektor Simon Rolfes. „Mit seiner Verpflichtung haben wir nach den Ausfällen von Santiago Arias und Mitchell Weiser nicht nur aktuell eine weitere Top-Alternative für die Defensive gewonnen. Tim ist noch jung und entwicklungsfähig. Er wird uns auch perspektivisch weiterhelfen.“

Sport-Geschäftsführer Rudi Völler sieht in dem Niederländer, der in der Jugend von Ajax Amsterdam ausgebildet worden ist, „eine wertvolle Verstärkung unseres Kaders. Wir stehen in den kommenden Wochen vor großen sportlichen Herausforderungen. Dafür brauchen wir belastbare Spieler, die konstant ihre Topleistung abrufen“, so Völler. „Timothy Fosu-Mensah erfüllt unsere Ansprüche. Er hat seit 2017 in der Premier League viele Erfahrungen gesammelt und besitzt die fußballerische Klasse, um uns beim Erreichen unserer Ziele zu helfen.“
Für Fosu-Mensah, der für sein Heimatland bislang drei A-Länderspiele bestritten hat, bedeutet der Wechsel nach Leverkusen einen „Schritt in eine total interessante und sehr starke Liga, in der Bayer 04 schon seit Jahren zu den besten Teams gehört. Ich freue mich sehr auf diese Mannschaft und auch auf die Zusammenarbeit mit Peter Bosz“, unterstreicht er. „In den vergangenen Tagen habe ich viel mit dem Trainer geredet, und auch die Gespräche mit Simon Rolfes und Rudi Völler haben mich davon überzeugt, dass es in Leverkusen großartige Perspektiven gibt. Sowohl für mich persönlich als auch für uns als Team. Das wird richtig spannend“, sagt Fosu-Mensah, der bei Bayer 04 die Rückennummer 24 tragen wird.

Nach der Nominierung für das „Bundesliga Goal of the Year“ 2025 steht der wunderschöne Treffer von Martin Terrier zum 1:0 gegen den 1. FC Köln nun auch zur Auswahl für das „Tor des Monats“ Dezember 2025 der ARD-Sportschau. Bayer 04-Fans können noch bis 10. Januar, 19 Uhr, für den französischen Angreifer abstimmen.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Ein torreiches 2025 liegt hinter der Werkself: Los ging's direkt mit einem Blitzstart – Nathan Tella trifft in Dortmund schon nach wenigen Sekunden zum ersten Mal im neuen Fußball-Jahr. Weitere Highlights liefern dann Florian Wirtz, Aleix Garcia, immer wieder Patrik Schick und natürlich Alejandro Grimaldo mit seinen europaweit gefürchteten Freistößen. Die Highlights zum Ende des Jahres: Wichtige Pokal-Treffer von Ibrahim Maza, vielumjubelte Siegtore in Lissabon und Manchester, der Scorpion Kick von Martin Terrier im Derby und als ganz besonderer Abschluss in 2025: Montrell Culbreath aus der U19 mit seinem Treffer zum 3:1-Sieg in Leipzig bei seinem Debüt. Viel Spaß beim Schauen!
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Die fünf beeindruckendsten Tore der Lizenzmannschaft im Jahr 2025. Mit dabei: Alejandro Grimaldo, Patrik Schick und natürlich Martin „Skorpion“ Terrier...
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