
„Tim Steidten hat sich in einem extrem anspruchsvollen Betätigungsfeld über einen langen Zeitraum hinweg kontinuierlich bewährt“, erklärt Bayer 04-Sportdirektor Simon Rolfes. „Er hat die bemerkenswerte Entwicklung und den Erfolg des SV Werder in den zurückliegenden Jahren stark beeinflusst und zu einem nicht unerheblichen Teil mit ermöglicht. Ich kenne Tim schon lange und wir sind froh, dass wir ihn in der strategisch so wichtigen Rolle als Kaderplaner nun für uns gewinnen konnten“, so Rolfes.
Steidten begann bei der Bremer U8 seine Laufbahn zunächst als Nachwuchs-Chefscout, ehe er über die Analyse-Abteilung der Werder-Profis zum Chefscout des Bundesligisten aufstieg. Als im Februar 2016 schließlich der Sportliche Leiter Rouven Schröder seinen Abschied Richtung Mainz 05 verkündete, rückte Steidten auf den Posten. Neben Geschäftsführer Frank Baumann nahm Steidten schließlich die Funktion als dessen „rechte Hand“ ein. Gemeinsam realisierten sie Transfers wie den von Serge Gnabry vom FC Arsenal oder den des Holländers Davy Klaassen vom FC Everton nach Bremen.

Vier Bayer 04-Profis sind bei der 35. Auflage des Afrika-Cup im Einsatz, die vom 21. Dezember bis zum 18. Januar 2026 in Marokko ausgetragen wird: Eliesse Ben Seghir für die Gastgeber, Edmond Tapsoba mit Burkina Faso, Ibrahim Maza für Algerien und Christian Kofane mit Kamerun. Der Ticker zu den Partien der Werkself-Akteure...
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Werkself-TV zeigt nach der 1:4-Niederlage von Bayer 04 gegen den VfB Stuttgart am 16. Bundesliga-Spieltag die Pressekonferenz mit den beiden Cheftrainern Sebastian Hoeneß und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt die 1:4-Niederlage von Bayer 04 gegen den VfB Stuttgart am 16. Bundesliga-Spieltag re-live...

Keine Punkte zum Auftakt in 2026: Die Werkself hat am 16. Bundesliga-Spieltag 2025/26 ein 1:4 (0:4) gegen den VfB Stuttgart hinnehmen müssen. Nach einem frühen Tor von Jamie Leweling in der 7. Minute erhöhten Maximilian Mittelstädt per Foulelfmeter (29.), erneut Leweling (45.) sowie Deniz Undav (45.+2) vor der Pause auf 4:0 für den VfB. In Durchgang zwei verkürzte Alejandro Grimaldo in der 66. Minute per Foulelfmeter auf den 1:4-Endstand.
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