
„Xaver hat seit seinem Amtsantritt ausgezeichnete Arbeit bei uns geleistet. Er hat ein hervorragendes Verhältnis zur Lizenzmannschaft und einen sehr guten Blick für unsere Talente aus dem Nachwuchsbereich“, unterstreicht Bayer 04-Sportdirektor Simon Rolfes. „Xavers große Erfahrung als Trainer macht ihn zu einem ganz wichtigen Bestandteil unserer langfristigen Planung, er nimmt auch im Team von Chefcoach Peter Bosz eine bedeutsame Stellung ein“, so Rolfes.
Für Zembrod bedeutet diese Vertragsverlängerung „die Fortsetzung eines Vertrauensverhältnisses, ich freue mich sehr darüber. Die Mannschaft und Bayer 04 mit all seinen Mitarbeitern ist mir ans Herz gewachsen. Ich fühle mich hier wohl und möchte künftig mit dem Klub noch einiges entwickeln und erreichen“, betont Zembrod.

Happy Birthday, Patrik Schick! Zu seinem Ehrentag darf sich nicht nur der tschechische Torjäger selbst über Geschenke und hoffentlich viele weitere Treffer freuen – auch Bayer 04-Fans können sich exklusiv am heutigen 24. Januar beim Kauf eines Trikots der Werkself den Flock mit der Nummer 14 gratis dazu sichern! Zusätzlich wird unter allen Käufern in der kommenden Woche ein Matchworn-Trikot des nun 30-Jährigen verlost.
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Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Mit einem Last-Minute-Treffer schoss Kristin Kögel die Bayer 04-Frauen zum umjubelten 2:1-Sieg in Unterzahl beim 1. FC Union Berlin. Im Werkself-TV-Interview geben die Siegtorschützin und Vanessa Fudalla, die per direktem Freistoß ausgeglichen hatte und Kögels Treffer vorbereitete, Einblicke in ihre Gefühlswelt.
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Trotz eines stark dezimierten Kaders und in Unterzahl haben die Bayer 04-Frauen einen erfolgreichen Pflichtspiel-Start in das Jahr 2026 hingelegt. Beim Aufsteiger 1. FC Union Berlin gewann die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold dank eines Last-Minute-Treffers am Freitagabend 2:1 (0:1). Vor stimmungsvoller Kulisse im Stadion An der Alten Försterei trafen Vanessa Fudalla per direktem Freistoß (78.) und Kristin Kögel (90.+2) in der Nachspielzeit für die Werkself, die ohne insgesamt zehn Spielerinnen auskommen musste. Damit eroberte Schwarz-Rot zum Auftakt des 15. Spieltags mindestens für eine Nacht Platz fünf.
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