
Heinz Höher wurde am 11. August 1938 geboren und wuchs in Leverkusen auf. In seiner Kindheit und Jugend lebte er mit seiner Familie in der Hauptstraße in Wiesdorf. Ab seinem zehnten Lebensjahr kickte er für Bayer 04. Höher spielte noch im Stadion am Stadtpark und war auch 1958 bei der Einweihung des Ulrich-Haberland-Stadions als Spieler dabei. In der Saison 1961/62 stieg er mit Bayer 04 in die Oberliga West, die damals höchste deutsche Spielklasse, auf. In seiner Leverkusener Zeit wurde Höher neunmal in die deutsche Amateur-Nationalmannschaft berufen. Nach einer weiteren Saison für Bayer 04, in der Höher Kapitän seiner Mannschaft war, wechselte der Stürmer 1963 zum Meidericher SV nach Duisburg, der in der neu gegründeten Bundesliga spielte. Weitere Stationen als Profi waren später der FC Twente Enschede und schließlich bis 1970 der VfL Bochum.
Dort begann Heinz Höher gleich im Anschluss an seine aktive Karriere auch seine Laufbahn als Trainer. Zunächst als Co-Trainer, später von 1972-1979 als Chefcoach der Bochumer. Es folgten weitere Stationen beim MSV Duisburg, Fortuna Düsseldorf, in Griechenland (u.a. bei Olympiakos Piräus), beim 1. FC Nürnberg, in Saudi-Arabien, beim VfB Lübeck und bei der SpVgg Greuther Fürth.
Seine bewegende Lebensgeschichte war Grundlage des Buches „Spieltage. Die andere Geschichte der Bundesliga“ von Ronald Reng. Zu einer Lesung aus diesem Buch waren Reng und Höher im November 2013 auch einmal in die Fankneipe Stadioneck an der Bismarckstraße gekommen.
Seinen Ruhestand verbrachte Heinz Höher bis zuletzt in Franken.


Der Kader der Bayer 04-Frauen für die kommende Saison nimmt weiter Form an: Von der Zweitvertretung von Eintracht Frankfurt, die in der 2. Frauen-Bundesliga beheimatet ist, wechselt die 19 Jahre alte Innenverteidigerin Emily Wallrabenstein nach Leverkusen. Hier hat sie einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028 unterschrieben.
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Bei Turnieren in gleich vier europäischen Ländern messen sich die Leverkusener Junioren-Teams von U17 bis U8 mit dem Nachwuchs der Top-Teams des Kontinents. Derweil bestreitet die U16 gegen den direkten Konkurrenten Borussia Dortmund ein wichtiges Ligaspiel. Ebenfalls in der Liga wollen die U16-Juniorinnen im Duell mit dem 1. FC Köln den Derbysieg nach Leverkusen holen. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Zum Ende der Saison 2025/26 kann auch bei einem besonderen Projekt im Bereich der Nachwuchs- und Gesundheitsförderung von Bayer 04 auf eine rundum gelungene Veranstaltungsserie zurückgeblickt werden: Mit dem jüngsten Termin ist „Werkself hautnah – gesund erleben“ für diese Spielzeit erfolgreich zu Ende gegangen.
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6. Platz in der Bundesliga, Halbfinale im DFB-Pokal und Achtelfinale in der UEFA Champions League: In allen Wettbewerben schoss die Werkself in der Saison 2025/26 zusammengerechnet 96 Tore. Martin Terrier wurde mit seinem Scorpion Kick im Derby gegen Köln zum „Goal of the Season“ nominiert. Alejandro Grimaldo machte seinem Status als einer der besten Freistoß-Schützen Europas einmal mehr alle Ehre und traf wettbewerbsübergreifend fünfmal per direktem Freistoß. Montrell Culbreath und Arthur feierten jeweils ihr erstes Bundesliga-Tor. Edmond Tapsoba gehört mit fünf Treffern zu den torgefährlichsten Verteidigern der Bundesliga. Und Patrik Schick bewies mit 22 Toren, unter anderem gegen Manchester City, RB Leipzig oder Benfica Lissabon, abermals, warum er zu den besten Stürmern zählt. Alle Tore von Bayer 04 in der Saison 2025/26...
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